Archiv für den Monat: Juni 2016

In einer guten Lebensphase – Camero

20.06. Traum, den ich später selber nicht verstehe: Hänge an eines Stange (?), muss auf‘ Klo. Pinkele dann im Freien. Wie hat es geklappt, werde ich gefragt? Gut. Wir haben was runtertropfen sehen sagen mir Mann und Kind/Mädchen dazu, soll meine Beine zeigen. Weigere mich und verdecke sie und gehe. Lerne jungen Typen kennen (wie den Sohn der Geburtstagsfrau, ca. oder wie Harold von Harold and Maude), kommt aus einer reichen Familie und wir sind in seinem Auto unterwegs. Er verliebt sich in mich und könnte es sich mit mir vorstellen. Ich bin geschmeichelt und mag ihn auch total und die Frau beneide ich jetzt schon, die ihn bekommt, aber ich habe einen Mann seit 30 Jahren und wir sind total synchron und erzählen wortwörtlich dasselbe melden Freunde, also den verlasse ich nicht, weil ich ihn liebe und es ihm auch das Herz brechen würde. Wir knutschen im Auto und ich sage, wir können trotzdem mal miteinander schlafen und das lohnt sich bei mir, weil dieser Körperteil funktioniert noch am besten bei mir (so ganz selbstbewusst). Jetzt war er so abgelenkt, dass die Fußgängerampel, die er mit dem Auto nutzen wollte wieder rot ist. Er will, dass ich 2017 mit ihm Weihnachten feiere und ich sage, wir können schon Freunde bleiben, aber das ist schwierig wegen meiner behinderten Schwester und erzähle unsere Familiengeschichte mit Weihnachten und die Rituale. Da wird ein guter Freund von ihm beerdigt, verabschiedet und er wollte meine Unterstützung. Im Laufe des Tages fällt mir ein alter Traumfetzen ein: Claudias Marken- oder Designeroberteil, Saum mit Spitze aufgenäht ist ausgerissen am Träger und das nach einmal tragen. Blase bis zum Schluss leeren und ausdrücken. Das ist der Trick, dann tröpfelt es nicht.

Massimo hat den Haz-Publikumspreis gewonnen. Ich sollte ihm schreiben und fragen, ob er noch mal herkommen will. Bruce Lee sitzt im Knast. Vielleicht ist das die Geschichte, die mein Leben ändern sollte. Ich fahre nach Bukarest und besuche ihn im Knast oder Brieffreundschaft und überweise ihm Taschengeld für Kippen. Vielleicht ist das die Cecil und Victoria Geschichte, die mein Leben ändern wird. Nubian Heritage Body Lotion wünsche ich mir von Stephan zum Geburtstag. Hat seit Kalifornien gereicht. Die Marke war mir unbekannt. Von denen ist auch die schwarze „African“ Seife aus Brooklyn, die Karin sich dann auch gekauft hat auf Cape Cod im Whole Foods. Wusste ich nicht, scheine eine Schwäche für deren Produkte zu haben. Nicht aus den USA schicken, lieber nur England und dann halt nicht Goat’s Milk and Chai sondern eine andere Geschmacksrichtung.

Die Stieftochter der Nachbarn spreche ich mit Namen an und sie starrt vor sich hin und schiebt mit ausdrucksloser Mine den Kinderwagen. Das ist beängstigend. Das wäre mein Alptraum, aber offenbar kann man auch die Verantwortung wegdrücken. Wer kümmert sich um sie? Der Kollege ist gut zum Reflektieren und ich freue mich über den Austausch, der anregende Gespräch beim Kaffee. Die Todesliste des Bären und Depressionen im Freundeskreis. 3 x Herr Teheran auf dem AB. MHH wegen Besprechung Morgen, sagt den falschen Namen, von mir gibt es kein Geld, auch wenn ihm Kippen fehlen. Bruder und Schwester anhauen. Der Fette beim Arbeitsamt, braucht selber Reha. Spargelsuppe und Erdbeeren. Darf mich nicht auf’s Bett legen. Häkelprojekt für unterwegs. Schöne lange, positive Mail von Jasmin. Sind in einer guten Lebensphase und das sieht man ihnen an. Ich bewundere diese Frau, Hingabe für andere, Disziplin mit morgens um 6 Uhr schwimmen, Karriere und soziales Engagement für Flüchtlingsfrauen. Es gibt Frauen mit mehr Energie und die ihre Zeit sinnvoller nutzen und mehr auf die Beine stellen. Das sind dann Vorbilder für mich oder Frauen, die ich bewundere. Vizechefin vom abW nach der Kinderpause, die die schwangere Kollegin ablöst. Ich ziehe es jetzt durch und mache Unterbringung, wenn sie nicht Depot nimmt oder APP akzeptiert. Es geht nicht mehr, auch weil der Sohn im Haushalt lebt und ich bleibe dran. Da gibt es kein Wegbeißen. Die Betreuungsstelle wegen Frau Renovierung und dem Betreuerwechsel. Gebe so gut es geht meine Einschätzung.

Herr ADHS, Tankstellenwart. Will seinen Sohn adoptieren lassen vom neuen Freund der Mutter und weiß nicht, ob er der seine Adresse geben soll. Ähhh. Sie sagte was von Anwalt, der vielleicht schreibt. Ja, aber Schreiben müssen ihn ja trotzdem erreichen. Ach so. Die Steuerberaterin lästert über die alte Betreuerin, einen Haufen unnützer Unterlagen und unorganisiert. Stephan hält sich zurück. Das ist gut und ganz professionell.

Auf dem Weg zum Sport grölender Handwerker, der mir aus einem vorbeifahrenden Auto was zu grölt (?). Yoga mit Thema Geben und Nehmen und schön Partnerübung. Nein, ich bin nicht sauer auf Steffi weil sie zu spät kam (warum auch? Weil ich immer sauer auf irgendwen bin). Die Frau neben mir hatte gefragt und dann zu sagen: ich mache aber nur mit meiner Freundin, ist mir zu affig. Es klappt sehr gut mit uns und wir atmen synchron und erst führe ich und wir gehen dann wortlos dazu über, dass sie mal führt. War für uns beide schön, wie wir uns anschließend bestätigen. Steffi redet mit ihrer Partnerin viel mehr und die hat wohl auch Körpergeruch oder Haarspray. Modeschau Deutsche Pop. Na gut, ich bin dabei, aber nur um was mit Stephan und Steffi zu machen. Susann hat uns gratuliert wie immer, zwischen den Geburtstagtagen. Ich mag das. Burger im Duke (der Freund des Nachbarn mit seinem Sohn) mit Pommes mit Wasabi-Honig und die Burger sind lecker, Chili-Cheese für mich und BBQ für den Hasen. Ich wollte zum Türken und Schwarztee trinken. Das lohnte sich mehr als das blöde Festival und man kann einfach entspannt sitzen und die Qualität des Essens stimmt und anschließend Eis mit Joghurt und türkischem Mocca am Kröpcke. Auch beides hammerlecker sowie die dunkle Schokolade, die wir probieren dürfen.

Einer meiner ersten Kontakte zum abW singt nicht nur im Chor, sondern organisiert das mit. Ich bin kurz angebunden, er will mit mir reden oder mich sogar umarmen. Schräger Abend. Die Frauenchöre bestehen aus extremen Typen, vor allem die Leineperlen aus Hannover, eine große so ca. 50 mit kurzen blonden Haaren, die sich die Federboa immer wieder vom Hals reißt weil sie Luft braucht und ins Publikum ruft in einer Singpause. Zahnlose Frauen singen im Chor, alte Frauen, die ausschauen wie Else vom Lande, andere die ausschauen wie alte Typen. Der Organisator heult sofort als er sich bei seinem Freund bedankt. Er bedankt sich bei Christoph Müller, dem Schauspieler und auch dem Typen vom Schützenverein. Der Junge Chor Hannover ist auch, anders toll zum Anschauen (eher schön und jung), hat junge Talente und ist gemischt (bis 33 kann man eintreten). Eine aus meinem Sportstudio ist dabei. Alle haben etwas Grünes an, T-Shirt oder Schuhe oder Kette oder Ohrringe oder Kuli im Sakko. Das sieht gut aus. Die Moderation macht eine Transe, die aus Hannover kommt und in Hamburg lebt (und die ist mittelprächtig mit amüsieren Sie sich? Dann sagen Sie es auch Ihrem Gesicht… und eine Frau aus der ersten Reihe, die die Karte geschenkt bekommen hat und fast einschläft entlockt er, dass ihr einziger schwuler Arbeitskollege bei der Firma Kone Aufzüge heute hier auftritt, was immer wieder für Gags und Gekreische sorgt) und Vox Homana ist auch sehr unterhaltsam. Fast reinrassige homosexuell die Veranstaltung. Frauke B vom Verein katholischer Frauen, von der ich mal eine Betreuung übernommen habe vor Urzeiten, meine geistig Behinderte ist auch lesbisch. Hätte ich mir denken können so spröde wie die immer war. Auf dem Heimweg regnet es kräftig und wir werden total nass. Dann hilft der warme Wintergarten als Ausgleich. Regelbeschwerden losgelöst von der erkennbaren Ursache. Ich habe was Hartes unter der Bauchdecke, d.h. dem weichen Fett, entweder ein Tumor oder Bauchmuskeln. Schoggi aus den USA. Toffee mit Briefmarke außen und Gedicht innen in die Packung gedruckt,

21.06. Ein Pudel erschnüffelt Schimmel. Sehr schön das Bild, wie er mit der Pfote elegant an der Wand anzeigt. Vielleicht lieber zu einer Bühne als ins Kino. Früh ins Büro und dann zum ersten Außentermin. Zuhause noch eine Strickjacke und zwar die aus Kalifornien, weißes Polyester mit Golfstickereien, in New York gab es eine fast identische, aber mit besseren Sportmotiven und Bienen in Gelb, aber ich hatte ja schon meine. Vom KSD die Neue ist jung und nett und ich werde meine Betreute vielleicht nach Frankfurt begleiten müssen. Alleine kann man sie nicht hinschicken und ein fremder Anwalt nutzt uns nichts und es ist echt das wichtigste Thema in ihrem Leben. Heute spielt Deutschland gegen die Türkei informiert mich meine Betreute. Gute Idee zum Königsworther Platz und von dort aus zur MHH. Kann man schön nach unten fahren mit dem Rad. Ab Kröpcke habe ich eine Klappbank für mich und kann häkeln. Rentner mit Klapprad ist auf Krawall gebürstet, aber meine Sportlichkeit gefällt ihm. Erst zu Herrn Minus, seine Hose hängt so tief und rutscht und ich habe Angst, dass ich was sehe, was ich nicht will. Er fummelt auch immer an sich herum und ich denke dann: könnte das mal komisch werden, aber er ist wie ein Kind und legt gerade ein Puzzle mit dem Eifelturm oder machen das andere? An der Tür die Hinweise für die Pflegedienstmitarbeiter, dass man mit ihm einkaufen gehen soll und keine teuren Markenprodukte kaufen. MHH auf dem Parkplatz auf dem Boden kauernd unter einem Baum. Ein Sandwich mit den Tortillachips von Sonntag in der kleinen Tüte. Passen nur etwa 10 Chips rein. Dann die Station. Herr Teheran schläft. Er wurde gestern durch die Sicherheit wieder auf Station gebracht, nachdem er die Ladenpassage aufgemischt hat. Ich setze mich in den Innenhof (wo es nass ist, wird erst zum Deutschlandspiel schön und die spielen gegen Irland und nicht die Türkei) und häkele. Wieder Komplimente der Mitpatienten, echt individuell und so würden sie sich auch gerne anziehen, wenn sie sich trauen würden. Was häkele ich da. Nein, keine Boshi-Mütze so wie sie. Dann kommt er aus der Tiefschlafphase gleich in den Monolog. Ohne Essen kann er auskommen und das ist er gewöhnt, aber er ist tabaksüchtig seit 40 Jahren, also seit er 10 ist. Die große Arztrunde gefällt mir. Er kommt auf die offene, aber mit Beschluss und der muss vermutlich sogar verlängert werden und wir versprechen ihm nichts. Er geht gleich wieder in die Forderungshaltung und will heute noch verlegt werden und wenn kein Bett frei ist dann in den Flur. Er kann sich zur Beschwerde und einer Rücknahme nicht klar positionieren und dann kommt eben der Landgerichtsrichter. Ist auch kein Problem. Will deutsche Staatsbürgerschaft zurückgeben, wenn wir ihn rauslassen. Er will vielleicht in seine Wohnung, aber er wird nicht bei der Stange bleiben können, weil er zu sprunghaft ist und wieder durch die Republik ziehen und in Konflikte geraten und Straftaten begehen. Das ist so meine Einschätzung und deswegen entscheide ich, dass er hier blieben muss. Er kann es nicht einsehen, das ist Teil der Erkrankung. Zurück zum Aegi und dann Stephan auf einen Kaffee bei den Hippstern treffen. Da arbeitet die Kleine aus der Bar. Du, hier? Frage nach Industry Standard. Hat nicht geklappt. Das Sofa sei ein Traum meint der Möbelrestaurator und man kann den Bezug lassen und nur ein paar Schrauben setzen. Die Kinder mochten die Landesgartenschau nicht so (ach!=). Piglet muss Mama aus dem Müll holen. Mein englisches Schwein, was ich extra immer angemahnt hatte, dass es auch mitkommt, wollten sie entsorgen. Die Kissen seien gut. Das Leben anderer Menschen wegwerfen ist eine Belastung und Zumutung. Paps hat Geburtstag an einem wichtigen Tag. Die Briten entscheiden über Brexit und das wird ein spannender Geburtstag, wichtiger Tag ja und hier sind niedersächsische Schulferien und ich freue mich schon auf die Leere im Büro.

Nach dem Termin ruft Herr Teheran noch 2 Mal an. Das erste Mal sagt er das sei das letzte Mal für die 8 Tage. Dann Richter braucht nicht kommen nachdem ich schon mit ihm gesprochen habe, zu spät. Seine Familie war gestern in der Geschäftsstelle und die haben Ängste und befürchten das schlimmste.

Ich schreibe Jasmin und sie zurück, dass ich ihr Role Model in punkto beinharte Ehrlichkeit sei. Das ist schön zu lesen. Der Kollege ist bereit den Termin in Frankfurt mit mir zusammen zu machen, sonst würde er es nicht machen. Das ist auch schön. Ich komme aus dem Büro und alle schreien wegen des einen Tors.

Sport an der Stange. Habe ich gestern übertrieben und merke meinen unteren Rücken und das Knie zickt auch noch. Wieder höre ich von meinem Mut (jetzt 2-3 Mal am Tag). Bei ihr sind die Haare sehr schnell gewachsen. Ja und färben tut sie nur oben und lässt darunter die Naturhaarfarbe, solange man das noch tragen kann sagt die gut aussehende Polin in der Umkleide.

Steffi am Steintor. Ina, die Kollegin, die meine braunen Eichelschuhe trägt und keine anderen mehr. Das freut mich und sie sieht echt gut aus. Steffi macht ein Foto im Rahmen zum Ausdrucken und ich sehe richtig schön scheiße aus. Gefällt mir! Der Mann warnt vor einem Sieg der Türkei und einem Autokorso als möglicher Folge. An der Marktkirche ist Fairmannsfestwerbung und Herr Holik läuft durch die Gegend, viel philippinische Frittenbude, glotzende Leute und der Auftritt der Israelin beginnt mit einer fetten Rückkoppelung, dass sich alle die Ohren zuhalten. Seit Event Manager, die Ausbildung von Hartz IV Töpfen gefördert wird, wie Steffi am nächsten Tag zu Recht anmerkt, ist die Sachen im argen und ordentliche Tontechniker Mangelware.

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Mal ins Oscars, da sollen die Cocktails schmecken und draußen zu den anderen Alkoholikerin setzen und das Salzgebäck auffressen. Gin mit Cola (Hot Shanghai Retriever?), seit wann bestelle ich so beschissene Cocktails? Zutaten mag ich beide nicht. Die Lärmkulisse zwischen den Bühnen und der schlechte Sound und die Beschallung sind unerträglich. Wieder ein Eis, was lecker ist und „fick die AfD“ vor C & A. O.k. das ist lustig. Klingele bei der Nachbarin was auch nicht so gut ankommt. Ich sage ihr, dass ich ihre Mails nicht lese. Die Zeichnungen und Hinweise auf ihren Statiker machen mir schlechte Laune. Habe Befindlichkeiten an den Brüsten, Eierstockdings und im Bauchnabel innen drin.

22.06. Traum: Meine Schwester in einem neuen Heim und ich bin zuständig, mache es ihr schmackhaft. Wie Glocksee oder Böser Wolf. Feier, ich tanze, die Schuhe sind zu klein und die Zehen stoßen vorne an.

Abends denke ich daran, was ich anziehen will. Das neue blau-weiße Kleid und das Hütchen. Hatte ich schon rausgelegt für die Lumix und finde es nicht. Das ist sehr merkwürdig. Kann mir das Verschwinden nicht erklären. Ich bin paranoid und finde es wieder, allerdings muss man die Neon-Bemalung auf dem Schaumstoff des Hütchens in regelmäßigen Abständen, d.h. vor dem Tragen erneuern. Das verblasst oder wird aufgesogen von dem Schaumstoff.

Deutsche Forscher bei 46 ° gewandert in den USA trotz Hitzewarnung und jetzt trauern die Kollegen. Tot und nicht nur der. Wie geht das so schnell? Ohne Flüssigkeit kann man viele Tage überleben. Den Orthopäden, der abgestürzt ist und Zechen prellt und betrunken Rad fährt und Polizisten beleidigt kennen wir von der Expo und 2012 war er noch Gutachter für die Rentenversicherung. Ich kann wieder mal gut beleidigen. Wenn ich das nicht weiß mit der Post, warum fragt er sinnlos Leute die es erst recht nicht wissen. Das beleidigt meinen Verstand und ich dann diese Menschen und sage, kann man gleich Schüler an der Haltestelle fragen. Für Paps auch eine Seife von Nubian, dann nachträglich. Ist nicht so warm wie angekündigt und ich sehne mich nach einer Strumpfhose. Verpasse die Bahn Allerweg, hetzte dann zur Werderstraße, was quer durch die Stadt und weiter ist. Die kleine Türkin, die im Boca arbeitet, fragt, ob sie mir mit meinem Fahrrad die Treppe runter helfen kann. Süß. Ich brauche einen Gin and Tonic. Dann Institutsambulanz, Nummer aus dem Kopf auf den AB, dass ich vielleicht 5 Minuten zu spät komme, komme aber pünktlich, fahre um die Schüler, die sich in die Sommerferien verabschieden, herum im Slalom. In der Bahn treffe ich Karin, überlege lange, ob sie es sein kann und sie kommt dann auf mich zu. So spät zur Arbeit? War in Berlin, mag die gestrickten Kleinststulpen von Heike und bedankt sich und ich mich für die Karte mit Hase und Putzschwamm. Sie hat das Orchester vor der Oper gehört mit Gastmusikern dazu. Wer nicht kommt ist meine Betreute. Die Ärztin erreicht sie nicht (war mir klar, die kommt 30 Minuten zu früh oder gar nicht). Schreibt mit, merkt sich nix und alles erzähle ich der doppelt und dreifach. Sie will Stellungnahme schreiben zur Unterbringung für 4 Wochen. Sohn soll dann zum Vater. So mein Plan. Die rote Strickstofftasche, länglich mit einem Wollknäuel und Stricknadeln, ist verkauft. Neues Kondomplakat: „egal auf was Du stehst, benutze Kondome“ und das eine Paar in langen schwarzen Highheelstiefeln und das andere mit Hasenpuschen (gezeichnet). Bahn leer, fahre bis Allerweg. Stephan wird mir eine Strumpfhose bringen. Frau Schwangerschaft ruft an wegen Schulbücher für den Sohn, die ich jetzt schon beantragen soll und konnte nicht kommen wegen Sohn und Zeugnissen. Ich sage ihr, dass sie sich stationär behandeln lassen soll, so wie die Ärztin ihr das auch gesagt hat, ständig telefonieren wir parallel. Sie mit mir und der Ärztin, die Ärztin ruft auf dem Handy an und ich habe sie in der anderen Leitung. Die Medis kann die Frau vom abW kontrollieren, die montags immer kommt. Das ist zu wenig. Sie schreit: Freiheitsberaubung. Mein Mann lässt mich warten. Ich spreche ihn auf die Farbpatrone an und erfahre, es war seine Schuld. Gut, über 320,- € das ist eine Flugreise und dann nehme ich eben Blau die nächsten 3,5 Jahre und er bestellt kein Büromaterial mehr. Blau kann man nicht so einfach reinmachen. Mein blaues Armband reißt im Treppenhaus. Er soll das gefälligst klären. Samstag eine Mail geschrieben. Es ist Mittwoch und das er es verbockt hat, hat er mir auch nicht gesagt, sondern deren Fehler, er habe das selbe bestellt wie letztes Mal. Ich habe seit Wochen keine Druckerpatrone. Im 11 A alle glücklichen Eltern mit ihren Kinders. Ich habe nur 20 Minuten Zeit. Mal schauen sagt die Bedienung. Gegenüber die böse Macht der Gene. Mutter schwarz, ein bisschen wie ein Model, Vater Geschäftsmann mit Brille. Alle 3 Kinder tragen Brille. Essen kommt ganz spät und ich muss es schlingen. Komme genau rechtzeitig in den Innenhof beim Musikzentrum, wie Gewebegebiet. Die Frau von der GIS ist nett und kompetent und wird einen Vertrag mit der Nachbarin machen ab Juli. Die ist in Begleitung ihres Mannes, der sie gefahren hat und auch die Unterlagen für sie ausfüllt, weil sie einen Gips hat. Ich frage ihn, ob sie einen Garten hätten, was er bestätigt. Haben sie mir das mal gesagt oder sehe ich es seiner Hautfarbe an. Viel Arbeit, aber man müsse sich Gerätschaften zulegen, die es erleichtern, Rasen mähen habe man früher von Hand gemacht und jetzt gäbe es sogar eine Maschine für den Heckenschnitt. Meine Betreute kennen die beiden seit über 40 Jahren, wohnen im selben Haus. Ich habe ein gutes Gefühl. Großer Arbeitgeber, über 1000 Angestellte, Betriebsrat und auch Urlaub für geringfügig Beschäftigte und Krankenversicherung. Alles gut. Ich verfahre mich auf dem Innenhof zwei Mal (das darf keiner sehen) und halte kurz in der Nordstadt, aber leckeren türkischen Honig wie aus dem Buch aus Teheran gibt es nicht und dann wieder Büro. Die Fußballspieler sehen aus als wären sie mit Blut und Eiter besudelt, aber das ist das Trikot. Elisabeth führt Selbstgespräche im Flur wie immer. Der Bürohund dreht durch, fährt aber Morgen 3 Wochen nach Kroatien. Sie sagt ich habe sexy Beine und will meine Schenkel sehen. Das geht nicht. Pastrami in Frankfurt und am Samstag vielleicht zu dem Kollegen in den Garten bevor da Mieter drin sind. Rufe den Jugendamtsmitarbeiter an bei dem Frau Psychose Türkin Montag mit einer Arbeitskollegin war wegen Sorgerecht für den Sohn. Der ist laut AB im Urlaub, also da tut sich nichts.

Ich bekomme Fressflash und esse zwei Ice creme Sandwichs und die ganze Packung Studentenfutter, die von der Lumixverpflegung übrig geblieben ist. Schreibe Erin eine Mail.

Auf dem Weg zum Sport, Elisabeth an der Brücke Königsworther Straße, dicke Daunenjacke, krasse Selbstgespräche, sieht mich und lächelt und grüßt mich mit Namen. Mir macht das Angst. Sport ist wieder mit viel Quatschen und therapeutischen Hinweisen verbunden. Steffi nervt es mehr als mich. Ich schaue mir kurz die neuen weißen Küchenoberschränke an, die ein Muster haben, wie Diamantschliff und nicht glatt sind. Gefällt mir. Ich bekomme Blumen geschenkt. Morgen ist Home Office und ich fahre morgens eine Runde mit Suki. Zuhause bin ich satt, aber Stephan hat sehr lecker gekocht mit Tofu und Tomatensauce und Fenchel, scharf. Ich nehme keinen Käse (mein neuster Trick), dann schmeckt man das Essen besser. Stephan hat von Christoph ein Weißbrot geschenkt bekommen. Nachdem der Gaues wieder raus ist aus dem Geschäft wollen die selber backen (das einzig vernünftige). Es schmeckt und hat eine gute Konsistenz, also noch mehrere Brote mit Sakzbutter und Honig. Ich kann Unmengen vertilgen. Mache Stevia-Pfefferminz-Sirup aus Paris in den Tee, wenn Ingwer-Kräuter aus dem Garten im zweiten Aufguss etwas schwächelt. Etwas häkeln, das beruhigt, auch vernähen, Haare waschen, verpasse das Tor der Iren gegen Italien, obwohl ich davor sitze. American Dad und Steve als Bowling Talent und Roger und Hailey im Wettbewerb in Sachen short attention span schauen sich langweilige 6-Stunden Fahrradfilme von Klaus an. Ich will unbedingt 2017 wieder ein Haus mieten mit Marc, Jasmin und den Jungs. Ich frage, wo sie gerne hin wollen, weil ich habe mehr Zeit zum Suchen. Spanien, in der Nähe von Barcelona oder San Sebastian oder wieder nach Castellabate und wir vorher Neapel oder ganz was anderes, ich bin dabei. Hauptsache zusammen. Gehe ins Bett und massiere die Füße mit dem Ayurveda-Zeug, alles riecht penetrant nach Pfefferminze, wie der reinste Sauna-Aufguss.

23.06. Früherer Traum (werde um 5 Uhr wach): Wir sind im Theater und sitzen seitlich von der Bühne und dafür erhöht und schauen von hinten. Interessante Perspektive. Dann ertönt die Klingel, aber dauerhaft. Ist Alarm, Theater wird evakuiert. Zug entgleist. Man soll nicht hinschauen, weil die Bilder zu shocking sind. Dann kann nicht am Hauptbahnhof passiert sein, weil er nicht so weit gefahren wäre, sondern unterwegs auf den Gleisen muss er entgleist sein. Eine Tüte mit meinen Sachen. Ich schaue mir den Zustand nach dem schweren Unfall an, teils verbrannt.

Lerne lauter interessante ältere Typen kennen, die alle in einem Haus wohnen. Die haben schräge Wohnungen mit alten Kacheln auf mehreren Etagen. Der eine ist 60 und nimmt Heroin und ein anderer hat einen Yorki, der mit Katzen aufgewachsen ist (altes Video, die Welpen haben alle blaue Augen und sehen gleich aus und säugen bei der Katze). Ja, ich weiß, ich soll den Hund nicht zuerst begrüßen sonst Follower, habe auch meinen Cesar Millan geschaut. Der hat spitze Zähne und verhält sich wie eine Katze, spielt so, beißt in Spielsachen und kratzt. Den kann ich mal Sitten, wir nehmen auch Stella von Eckhard. Dann will ich über seine Wohnung aussteigen und werfe was um (ein Gerüst mit Rankpflanze dran, wie bei mir jetzt im Wintergarten), er kommt rein und überrascht mich mit einem Schäferhund an der Leine und ich sage, ich wusste keinen anderen Ausgang. Gesteppter Windhund, wie Suki, aber verliert keine Haare, springt auf den Arm. Meine Eltern streicheln ihn. Ich will essen gehen und was ist mit den Einmachgläsern, meine Mutter isst Spargel daraus. Ich will was klauen, Sitzkissen zusammen genäht und mit 70er Jahre Stoff bezogene Bücher, der hat so viele, das fällt nicht auf. Kann Pflanze darauf stellen. Versuche das in meine Handtasche zu machen wenn keiner schaut. Der eine Typ in jung, Punkervideo mit Eileen aus B, er erzählt, wie er immer klaut und man sieht ihn von hinten, seinen Hintern, versuche ihn zu erkennen. Polizeikontrolle, beide nackt im Wald, dann mit toten Tierköpfen, aber exotische Tiere, wie Löwe, Elefant und unten Klamotten, werden liegend gefilmt. Echt gut gemacht. Was ich für interessante Typen kennen gelernt habe und der eine macht Musik und Film. Ja, aber von Pornos werde ich korrigiert. Das sind auch Filme, verteidige ich.

Morgens Unterleib. Frau Chefin vom abW fragt wie der Termin bei der Ärztin und Frau Türkin gestern gelaufen ist. Wollte ich melden. Rufe Paps an. Die Geschichte mit dem Familienschmuck. Meine Schwägerin nimmt sich ein Herzanhänger mit einem Scherenschnitt. Mein Bruder geht zum Juwelier und will die Inschrift rauskratzen lassen (L.H. für meine L.M. oder so). Der erklärt ihm, das sei ganz selten und wertvoll. Widmung des Vorfahren Hirth an seine Frau mit Haaren gelegt (!). Ach, ist mein Bruder süß und die Kunsthistorikerin, die er zur Frau hat. Fotos gab es nicht, daher ein Scherenschnitt von dem Schenker von der Seite. Ältestes Familienschmuckstück jetzt bei meiner Schwägerin. Dann nicht so ablästern über meine Familie, sonst nichts um den Hals tragen, sondern Schmuck aus dem eigenen Wohnwagen. Ich trage auch nichts von der Familie Dellin um den Hals. Das neue Bild, ein Foto der Familie vom Familienfest haben sie darüber machen lassen. Immer wieder das Sofa. Ich will es mir erst mal anschauen und mich vorher nicht bequatschen lassen. Vermutlich Reparatur mit Minimalaufwand.

Mit Stephan und Suki eine Runde fahren und Kaffee trinken. Steffi hat durchgemacht und ist mit einem komischen Typen in der Küche. Er hatte kein Wasser und hat geklebt (soll ich Anwaltsbrief schreiben?) und sie hätten gesoffen wie Kerle lässt er mich wissen. Ich will wieder raus. Berlin ist eine geile Stadt, waah? Keine Ahnung, geht so. So sieht heute also das Home office aus. Ich gebe eine Sonnenbrille ab (Hippster gibt es in München, da bin ich doch bald, was sage ich Expo-Plaza?). Bin etwas geschockt von der Szene. Hoffe, es ist richtig, dass ich mich nicht einmische. Ecki mit Stella treffen wir im Kurpark. Er nimmt mir meine Ausfälle von neulich übel und ich drücke ihm nicht rein, dass ich von ihm geträumt habe. Eine schwarze Katze wird vermisst. Die soll Suki suchen sage ich zum Spaß am Altersheim Ottenstraße. Das Maskottchen der Olympiade wurde erschossen, eine Großkatze von der es kaum noch welche gibt, wie aus American Dad so beinhart und skurril. Soll man die an einer Leine auf eine Großveranstaltung führen. Was das nicht etwas gewagt oder unverantwortlich? Wir fahren ins Rossi und in der Straße dorthin blockiert eine schwarze Katze den Gehweg und bleibt stehen und macht sich rund. Der Hund ist schlau und gibt nach, weicht kurz auf die Straße aus. Das sehen wir beide ein. Das hätte böse enden können, auch wenn sie einen Kopf kleiner ist, er hat es richtig eingeschätzt und die ist gefährlich. Die Bedienung malt mir einen Smiley auf den Kaffee, weil sie mich mag. Und Stephan moniert, dass er keines hat. Hat das dann aber nicht so gemeint, angeblich bzw. nur lustig gemeint.

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So, jetzt kann der Hund zurück. Wird wohl heute mehr Wohnung werden, wenn Frauchen dann mal schläft. Sie hören mich nicht und ich mache Suki an, dass er kläfft und mir eine Stimme verschafft. Bellen machen Hunde, wenn Frauchen es will. Davon bin ich überzeugt. Wenn Steffi auf dem Gelände des Fössebades wohnen würde in der Hausmeisterwohnung dann hätte sie auch einen großen Hund, der sie wirklich beschützen würde nicht nur durch verbales Anschlagen. Ich verpisse mich schnell wieder, weil ich es kaum aushalte dort und hoffe, die ist dem noch gewachsen und ich nicht verantwortungslos, aber bin nicht da als Betreuerin. Am Wochenende den Schäferhund kennen lernen. Der Vorteil ist, dass der Chef und ich ein starkes Rudel sind und so können wir einen Hund gut integrieren bzw. der passt sich praktisch automatisch an. Fange später an, dann eben kein Mittag. Steuersachen für den neuen, fragen wo Herr Teheran abgeblieben ist, erst falsche Station, Nachbarstation, warte auf Rückruf. Fax vom Landgericht, hat Beschwerde zurück genommen, weil Richter ihm erklärt hat, dass es keinen Sinn macht. Die Station ruft nicht zurück, dafür mehrfach Herr Teheran, der auch einen Rückruf nicht abwarten kann. Ich war ja nicht da, hat Beschwerde zurück genommen um mir und der Richterin Arbeit zu ersparen. Das ist alles Quatsch sage ich ihm. Einwilligungsvorbehalt für die demente Frau, die ihr Geld durchgebracht hat. Richterin nicht da, mache es schriftlich, hätte mich aber gerne beraten. Die für Frau Türkin zuständige Richterin. Die türkische Ärztin empfiehlt die Unterbringung für 4 Wochen, hat meine Betreute aber nicht gesehen. Sie wird das einer anderen Gutachterin in Auftrag geben. Rufe meine Tante in München an. Sie freut sich und will uns treffen am chinesischen Turm. Dann ehrliche Worte zurück an die Freundin in Wien. Vielleicht zu deutlich, aber wer danach fragt soll es auch erhalten eine einigermaßen klare Aussage, was ich denke. So spontan ist mir das manchmal nicht möglich, dafür führe ich ja auch Tagebuch, weil ich die Dinge verschriftlichen will. Schwimmen im Kanal glaube ich eher nicht, aber ich gehe Barfuß durchs Büro und denke an einen frühen Feierabend. Die Ärztin aus der MHH von der offenen ruft zurück. Herr Teheran ist dort nicht führbar und soll zurück verlegt werden. Sie haben noch eine manische Patientin und die schaukeln sich gegenseitig hoch bzw. er bekommt ihr nicht. Ich bin sehr einverstanden und habe es eh für eine Schnaps-Idee gehalten. Mit ihm kann man nicht verhandeln, er ist noch zu krank. Sie weiß nicht, ob er zurück kann. Muss doch gehen, sie sind sektormäßig zuständig und er hat einen Beschluss. Nicht, dass er abhaut. Dann haben wir ein Problem.

Ich schreibe heute Massimo Branca von dem ich das Bruce Lee Bild gekauft habe. I wanted to hang it in my office because it makes me smile everytime I see it. Er antwortet mir gleich und sagt, dass Bruce Lee zu 13 Jahren verurteilt wurde wegen organisierter Kriminalität und er das Urteil aber für falsch hält und er hin fahren will sobald er Geld hat und ich ihm was schreiben kann, was er dann mitnimmt, außerdem hat er ein Buch gedruckt und kann es auch versenden„PS-2. thank you for your picture, it made me smile :)“. Ich esse Wallnußkekse. Fresse viel, wie Herr Castro nur mit dem Fasten dazwischen habe ich es nicht so.

Mir ist nach Sport und ich steige heute ein in der Sommerspecial von Moving bones für 3 Monate. Donnerstag dann immer Aerial Yoga, wenn die Laune es zulässt. Mein Mann unterstützt mich. Das ist abwechslungsreicher als nur my score und wer weiß, wie die Yogis dort wieder gestrickt sind, ist außerdem um die Ecke, von mir und von Lidl. Morgen ist Critical Mass. Auch gut. Elisabeth ruft an und wollte mir sagen, dass mein Kollege gerade mit blauem Hemd und schwarzer Hose mit Handy am Ohr die Hildesheimer Straße entlang läuft. Die denken, sie ist mit ihm zusammen und verfolgen sie. Sehr lustig, dass meine Spione mich über alles informieren. Ihr schlage ich vor, vielleicht in die Königstraße, wenn es ihr nicht gut geht. Sie führt Selbstgespräche. Ja, aber die Straße gehört nicht denen und wenn die oder ich, die Finger nicht von ihr lassen können….Der Nachbar konnte sich nicht melden, war unterwegs und ruft mich an. Ich brauche ihn als Dolmetscher für die unten.

Treffe wieder Karin vor der Tür, die beim Zahnarzt war. Ich muss Eckhard echt beleidigt haben und er hat ihr auch von meinen verbalen Ausfällen erzählt und werde versuchen das wieder gut zu machen.

Ich kaufe die Sommerflat und schon der erste Kurs ist gefährdet. Wo ist Undine, hat sie die Uhrzeiten verwechselt. Erst um 18 Uhr kommen ihre Kollegen auf die Idee sie anzurufen und ja, kommt erst um 19:15 Uhr. Ich will jetzt was machen, egal was, sonst fange ich an ihr Studio zu streichen. Das versteht Duncan. Die Bedienung aus dem Rossi ist auch da und es gibt eine Kombination aus Tai Chi und Yoga, es geht um die zu den Jahreszeiten, die mit Organen korrespondieren. Jetzt ist Frühsommer und Magen und Milz. Viel Bärenposition und sinnlich räkeln, irgendwie intuitiv zu Musik schwingen und sich frei und bewusst bewegen und „ausprobieren“. Dann rollen wir die Außenschenkel über eine Schaumstoffrolle was irgendwas lösen soll an Verklebungen im Oberschenkelmuskel. Die anderen Frauen leiden stärker. Aerial und immer erst zuschauen und sie demonstriert alles inklusive Seitenwechsel (was man sich echt vorstellen kann) und man muss ihr zuschauen und darf dabei nichts anders machen, wird zurück gepfiffen weil es sonst zu wuselig wird (mit 2 Schülern!?). Das nervt mich, aber ich versuche damit zu leben. Die andere ist auch Fledermaus vom Aszendenten und will sofort ein Tuch für Zuhause und wir freuen uns und lachen will, Stirn im Tuch und nach vorne hängen. Burka-Yoga. Ich drücke den Strang gegen meinen Unterleib und mein Körpergewicht und hänge mich rein. Gegenschmerz. Mein Gegenspielerin ist das an der Hüfte zu viel. Ich finde das hängen lassen an den Achseln eher schmerzhaft. T-Shirt über die Achseln um das Tuch zu schonen. Bei meinem habe ich die Ärmel abgeschnitten. Der Verstoß gegen Kleiderordnung fällt der Lehrerin erst in den letzten 10 Minuten auf. Ich hätte ein Ersatz-T-Shirt genommen, genau wie ich auch meine Haarnadel rausgemacht habe. Die haben alle, alle Gebäude weggerissen, auch die Taxi-Garagen und es sind nur noch Haufen aus Schutt. Unter grüßt mich der Türsteher aus seinem Boxtraining, da mache ich auch noch mal Probetraining. Zehen wie Elefant, geschlossenes Bild von der Rückseite, wie die Zehen so aufliegen, breite Auflagefläche. Werde abends immer massiert mit dem Pfefferminzzeug was in den Augen brennt.

Zitronenpflanzen fast eingegangen. Tomatenpflanzen auch verdörrt zum Teil. Kein Fenster war offen im Wintergarten. Das hält keine Pflanze durch. Kursplan für nächste Woche noch nicht online. Die sind unorganisiert. Ich schaue Eddy Murphy den alten 80er Jahre Film mit Samuel L. Jackson als Räuber, schöne kleine Nebenrolle. Foto mit mir und dem Chef im Pariser Museum auf einer Rolltreppe fürs Portemonnaie, wo früher der Perso war bis er zur Scheckkarte wurde.

24.06. Traum Nr. 1: Wo lernt mein Mann diese Typen kennen. In Wohnung, keine Einrichtung, Kind, sieht süß aus, wird gefilmt aber nichts Persönliches in der Wohnung. Ich habe irgendwie Schlüssel, Papierblüten an den Wänden (2 Stück) und Mooskacheln im Bad aus Papier, nehme Papier mit, war für Kind als Schmierpapier. Will gehen bevor er kommt setze mich im Treppenhaus hin, nur eine Etage über ihnen. Er schaut nach oben und zieht Vorhang zu, der ausschaut wie ein Bademantel, ich tue so als würde ich schlafen. Er kommt hoch und ich denke mir eine Ausrede aus. Dann mit runter, ich habe Bademantel an und bin nackt darunter und wir unterhalten uns ganz entspannt. Es ist so ordentlich bei denen, aber er findet es lustig, dass ich meine Hände so schwarz eingesaut habe. Wie viel verdient er mit dem Sport? Hat er Einnahmen von vielleicht 5000, Geld kommt über den normalen Job rein. Lohnt sich das. Sponsoren machen ihm Vorschriften und er darf sich keine Glatze rasieren oder einfach mal machen was er will. Frau hat Restaurant aufgemacht, russisches oder polnisches. Da gehen wir gerne mal hin. Mein Mann hat auch diesen anderen Typen kennen gelernt in seinem Studio, Boxer Klitschko oder so, bekannt aus dem Fernsehen.

Traum Nr. 2: Komische Gegend, die Häuser, kenne ich gar nicht, aber irgendwie malerisch, viel Natur und ungewöhnliche Häuser und Villen. Auch russische Einwanderer. Alle haben Hunde, die sich auffällig verhalten und alle unterhalten sich über Hundeerziehung. Mühle und Burg bei Vollmond. Das sieht toll aus, wollen Foto machen, erst machen die anderen Selfie mit dem Laptop und es blitzt, wir sind danach dran. Ich steige hoch, Docht brennt durch die Bewegung des Rades, Feuer, Enten oder Gänse, aber schon abgepackt zum Braten und die nächsten warten schon, rutsche aus auf dem Fett, alles eingesaut, Frau muss mir hochhelfen. Als nächstes wollen sie ein Foto machen. Merkwürdige Gegend. Kannte ich noch nicht. Schritte über mir, der Nachbar ist schon aktiv, ist erst Viertel nach 5. Ich schreibe kurz auf. Schlafen in Etappen. Erst das kurzärmelige Nachthemd, geschwitzt, dann nackt Gästebett und morgens noch mal mit Ärmeln auf unserem.

Traum Nr. 3: Mit Claudia am Strand (Larissa und Sabine). Die Felsen bewegen sich, sind Wale, ganz nah am Ufer, schieben den Schwanz aus dem Wasser an den Strand und dann sieht man auch den Kopf von einem Blauwal. So was hatte ich noch nie. Läuft Film openair gegen den schwarzen Nachthimmel über die Zerstörung der Erde durch den Menschen mit Zahlen und Zeichnungen. Gehe rein. Stephan legt auf und die Gäste essen, u.a. Patrick. Die neue Glocksee mit Küche. Durch die Küche durch sind die Klos. Ich habe einen festsitzenden Husten und mache Auswurf auf die Polstermöbel, den ich gerade wegwischen will. Ist schon 8:15 Uhr.

Pflücke Himbeeren im Garten. Die Baustelle der üstra gefällt mir jetzt schon. Schön Lindener Marktplatz für Autoverkehr gesperrt. Herrlich. I like. Im Büro wartet ein Flyer mit der Stephanusstraße in einer Banane, Vorschlag der Grünen für eine verkehrsberuhigte Zone. Der Kollege und ich fragen, wo wir unterschreiben müssen.

Mich hat das sehr überrascht mit dem Wahlergebnis. War doch ein historischer Tag der Geburtstag von Paps. Er meint dazu, Brexit geschieht den Briten recht. De Gaulle hatte Recht und die wollen nicht dazu gehören und der Austritt wird Europa eher entspannen und stärker machen, weil die eh nie wollten. Uns schadet es 20 % und denen 80 %, also ist mein Vater Deutsch-Ego und schadenfroh. Sie bekommen heute Besuch aus Stuttgart vom K und Morgen feiert er seinen Geburtstag nach.

Habe die Einzugsermächtigung der Stadtwerke bei Frau Dement zu spät widerrufen und die haben es noch mal versucht. War da noch nicht als Betreuerin bekannt. Mein Fehler. Termin bei der Venenärztin, Orthopädenpraxis heute zu.

Die alte Betreuerin holt Montag die Unterlagen vom Gericht und ich bitte sie, sie direkt bei der Steuerberatung vorbei zu bringen. Nicht bei mir, die alte, die sie beauftragt hatte. 10:40, die Sachbearbeiterin vom Finanzamt ist noch nicht im Hause (!) an einem Freitag. Bitte um Rückruf. Noch mal der Afrikaner, der mir gestern auf die Mailbox gesprochen hat. Sie haben ihn abgeschoben nach Nigeria aus der JVA und er hat geheiratet. Er will Termin machen, aber nicht mit mir. Wünsche ihm alles Gute, aber ich übernehme seinen Fall nicht. Ohne Portemonnaie. Der Kollege dachte sich das schon (?), will Kaffee trinken und lädt mich ein. Erzähle vom Aerial-Yoga, dass ich mir so ein Tuch zum Geburtstag wünschen sollte und er meint, im Büro aufhängen könne ich vergessen. Das hält nicht. Ich rufe die MHH an. Herr Teheran ist wieder auf der geschlossenen. Herr Ihme ist auch wieder bei seiner Familie in Wunstorf. Meine Frauenärztin mit ihrer süßen Teenagertochter im Marktkaffee mit einem schwarzen kleinen Mischlingshund. Eine dicke unvorteilhafte Frau hören wir sagen: Holzstäbchen zu einer Welle aneinander gemacht und darauf eine geräucherte Schwarzwurzel mit Kleksen von Zitronenmayo und Thymian…..die Pilze waren vakuumiert und dann gegrillt und haben so intensiv und aromatisch geschmeckt, wie getrocknete. Die Freundin, der sie davon erzählt: vielleicht haben sie Pilzaroma da reingespritzt. Wir wissen worum es geht bei diesem Hörbuch. Ich melde den Vorfall Mona. Ja, ich bin nicht nur Fan, sondern auch Jante-Spitzel. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: „Ihr seid klasse!!! 😂😂😂😂 wie geil ist das denn?! Pilzaroma reingespritzt? Auf solche Ideen kommen wir gar nicht :). Da sieht man mal, dass die Leute nur diese ganzen geschmacklosen Produkte kennen. Alles verkocht und ungewürzt. Das aber ein einfacher Pilz mit richtiger Zubereitung schmeckt, wie er schmecken sollte, ist für viele doch ungewöhnlich. 🙂 Herrlich, freut uns aber sehr! Coole Sache!

Es ist echt sau cool, so geniale Menschen wie euch zu kennen.

Ihr lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende!“.

Diese Frau gibt mir immer extra Wein, auch wenn das meiner Gesundheit nicht so zuträglich sein mag. Spaß macht es schon und zwar sehr. Wir treffen in München jetzt sowohl meine Tante als auch meine Cousine, die sich beide total freuen uns zu sehen und das wir uns gemeldet haben. Richtige Entscheidung. Meinen Cousin werden wir auch sehen wegen der Calixto-Karten. Nur seine Eltern sind raus, weil der Architekt mit der Demenz, der schon immer unflexibel war. Mit denen kann man nichts anfangen und das wäre nur Höflichkeit. Für die gut aussehende Ehefrau, die das alles durchhält tut es einem Leid, aber das ist der Preis dafür. Außerdem sind wir mit Freunden unterwegs und zu viel Familie ist dann auch zu viel.

Termin mit Herrn Palästinenser klappt endlich. Er ist durch, schwitzt und vielleicht hat er auch was intus, auch leicht aggro, aber pünktlich und hat neue Zähne (Provisorium). Man hat immer Natron mit sich. Irgendein Drogi-Geheimnis, was ich nicht kapiere und was mich aber auch nur mäßig interessiert. Er will in ein Wohnheim Christuskirche, dann ist er wieder in meiner Nähe, aber mehr Freiheit hat immer zu hoch die Tassen, Steintor, Straftat, Untersuchungshaft, Knast geführt. Nein, er macht keinen Scheiß. Ich soll mir das Klamottengeld auszahlen lassen. Er wollte schon klauen, aber der Ladendetektiv hat ihn erkannt und mit Namen angesprochen. Es ist dunkel und ich habe keinen Bock auf die Radtour unter Gleichgesinnten, für die ich noch geworben hatte. Absage durch mich. Apropos, ich habe weiche Haut wie es weicher kaum geht und das ganz ohne Wax and the City.

Sport und Schweiß. Hat das Chi gewirkt und meinem Knie geht es besser? Nachlassende Sinne, schlechter Sehen und Hören lassen einen Mehr bei sich sein und nach Innen schauen, weil außen alles verschwindet oder unscharf wird so ohne Brille z.B. Freue mich schon auf die nächsten 30 Jahre mit schwindender Kraft und Wahrnehmung. Mit der Freundin schreibe ich Mails. Sie beurteilt Freundinnen nicht nach ihrem Unterhaltungswert, sondern es geht um die Energie. Das ist irgendwie dasselbe. Laut lachen heißt nicht, dass man fröhlich ist und ich glaube nicht daran, dass wir uns ändern. Wir bleiben gleich mit unseren Macken. Man kann von jemand anderem auch nicht verlangen, dass er sich ändert. Sie behauptet es jedoch und ich glaube nicht daran. Sie ist dieselbe und ich bin dieselbe.

Die Entschuldigung bei Eckhard hat gewirkt und das erleichtert mich. Schreibt, dass es o.k. sei und schickt Bild vom tasmanischer Teufel und Stella, die sich sehr ähnlich sehen. Meine Post ist in den USA angekommen und mein Husband aus P-Town schreibt mir, dass er sich gefreut hat und das online Magazin end of the day today fertig ist und dann mehr. Das höre ich nicht das erste Mal und bin jetzt eine Runde passiv und bei Halina habe ich in die Vollen getroffen mit meiner Anfrage zu Brexit. Stephan liest mir Ihre Beiträge auf fb vor (das Dämlichste was ein Volk je getan freiwillig entschieden hat bei einer Abstimmung abgesehen von der Wahl von Adolf Hitler ist harter Tobak) und kommentiert das mit: Halina declares war. Gut, dass ich jetzt Shortbread selber backen kann, bevor es zum Äußersten kommt.

Falsche Entscheidung CM abzusagen, die Sonne scheint. Stephan kocht, ich dusche und fühle mich frisch, setze passendes Hütchen auf mit Fahrradschlauch und wir machen CM zu zweit. Die Nachbarn feiern eine Gartenparty und da heißt es abhauen, man fühlt sich wie ein Spanner und raus will ich außerdem bei dem tollen Wetter. Die Gäste, Mutter und Sohn, die ich in den Garten lassen will beäugen mich misstrauisch. Schön am Maschsee entlang und neue Nachbarschaften in der Südstadt entdecken. Beinhart. Hier könnte ich nicht wohnen. Uns ins Mendelssohn zu setzen bringen wir doch nicht fertig. Stephans Rock ist einfach zu kurz. Der Dreck klebt an meinen Beinen. Das Massageöl aus dem Hotel von Kathrin zieht nicht ein. Zu Frau Hoppe. Eine Frau mit Rollator mischt den Laden auf. Am Nachbartisch haben sie sich abgewandt und Sonnenbrillen aufgesetzt und sind erleichtert als sie zahlt mit den Worten: Zahlen und dauert das noch lang. Sie kommt dann wieder und ich sage so was wie: Nachtisch oder will sie sich entschuldigen. Die hat Demenz und pisst sich manchmal ein und findet nicht nach Hause zurück und läuft mit einem Haufen Geld rum „ihr Pflegefall“ und sie geben ihr nur noch 2 Gläser Wein und sie schimpft dann rum (nicht sonderlich alt). Wir teilen uns Vorspeisen und Pasta mit Zuckerschoten und Flusskrebsen und Käseteller und Nachtischvariationen und wollten Christine noch mal kurz sprechen bevor wir gehen. Ich soll sie nicht anfassen, weil sie nass ist und schwitzt. Sie erzählt Geschichte von der Italienerin, die hier mal gearbeitet hat und mit der es aus dem Ruder gelaufen ist und gesundheitlichen Problemen ab 50. Hier in der Gegend gibt es schöne Villen, aber wer will hier wohnen. Einzelne Freaks auf Inlinern und Skateboards, aber die fahren auch nur schnell vorbei wie mir scheint. Beim Lux fällt mir ein, dass ich an Tanzen und ausgehen gedacht hatte. Wie unrealistisch, es ist zwanzig nach 10 und ich bin müde. Muss warten bis die Disko dann ab 17 Uhr ist, vielleicht im Altersheim. Die Weberey hat zu.

26.06. Traum: Schuhkauf, vielleicht noch Sandalen. Doch kein zweites Paar, bin nicht überzeugt, die sehen nach Gesundheitsschuhen und Omma aus und das was ich wollte gibt es nicht in meiner Größe, außerdem warten alle auf mich u.a. Brigitte. Zahle mit Stephans Portemonnaie. In einem Fach amerikanisches Geld. Mit meinen Eltern in Venedig. Irgendwas am Himmel. Keine Wale, die so hoch springen, Flugzeuge, alle fliegen zusammen und stürzen dann ins Wasser, direkt hinter uns auch auf dem Markusplatz. Ängstlich schauen wir in den Himmel, aber auch fatalistisch. Dietrich schlägt vor Hartmut anzurufen, der soll uns sagen, was passiert ist. Waren wohl Anschläge. Fenster auf. Junge mit Löchern in der Jacke hat großen Stock mit Algen in der Lagune gefunden. Kraken mit 9 Armen, bekommen Kälber zu fressen, die werden ins Wasser geworfen und die Kraken saugen sich an den Leichen fest. Die Rinderknochen darin oder das tierische soll ihnen helfen irgendwas zu bilden womit man pflanzliche Stoffe auflösen kann. Geht um pflanzliche Fasern aus Spültüchern und Werbung, die ich durchschaue. Ein Patent, eine Neuerung, irgendwas mit Bakterien und chemischen Formeln, was ich nicht durchschaue. Wechsele von 6 aus dem Gästebett wieder zurück. Ich kann nicht mehr einschlafen. Es donnert und blitzt draußen und ich bin schon wach. Ich finde das spannend, gerade so morgens, sonst ist es eher abends oder nachts. Ich denke daran den gestickten Satz mit der Hausordnung auf mein Kleid von Milch zu nähen. Phantomschmerzen in Brüsten und Unterleib. Habe ich jetzt auf meine letzten Tage der Tage PMS vorher mit so was? Erst mal einen Schwarztee mit Pfefferminze machen und dann vielleicht eher Mittagschlaf. Vor dem Tee setzt der Regen ein, sieht eher nicht aus wie Tag im Garten beim Kollegen. Ich will den gestreiften 2-Teiler aus Wien, der selbstgenäht ist gleich abschaffen. Sehe auf den BM-Bildern, dass er mich blass macht und die Rocklänge mir auch nicht steht. Es regnet und ich trinke köstlichen Schwarztee mit Minze und Milch. Gute Idee von Sunla, schmeckt gut. Dazu Shortbread. Herrlich. Wochenende und dem Wetter zuschauen was es draußen so anstellt wie es knurrt und bellt. Bei den Regenmengen ist ein Papierhütchen für heute Abend wohl kritisch. Thema Halina, careful with your language young lady or we won’t talk you back. Haha. Stephan schüttet meinen Milchcafé den er mir zuvor gemacht hat auf dem Holzboden. Ich hatte ihm einen Mops-Mischling aus Salzgitter gezeigt und der Laptop stand zwischen ihm und dem randvollen Morgengetränk. Schön in die Ritzen laufen soll das Gemisch. Dancing with the dead nach der Sommerpause schön mit Bowie und Prince. Ob ich es noch mal in die Glocksee schaffe in diesem Leben. Will ich überhaupt, ist die Frage.

Komischen neuen Fleck am Hals, hautfarben. Core Klasse war abgekündigt und passt jetzt gut wegen Brexit. Wir müssen zusammen bleiben und die Mitte gibt uns halt, Esoterik heute mal mit politischem Anstrich. Die Anstrengung gefällt mir und das Labern ausblenden ist Yoga. Der Bauch darf mal rund werden, weil wir alle die Augen geschlossen haben. Ich schaue auf meine Unterbauchfalten und weiß wirklich nicht wovon sie spricht oder wen sie meint. Kaneel bei Machwitz, aber die Regenpause kommt nicht. Steffi fragt auch, wer sich ändern soll und warum. Sie mag das Wetter was Urwald macht. Ich war optimistisch mit heute Abend und Radfahren, aber es ist schon arg. Thailand im Februar, mit Claudia oder Mark? Das wäre doch was. Steffis Durchhalteabenteuer ging gut aus. Sie hatte ihn von einer Parkbank und er ging vor Mittag. Ohne festen Wohnsitz, d,h. vielleicht schon irgendwo eine Wohnung, aber immer auf Achse, zwischen Berlin und Hamburg das sei so im Sommer verbreitet und man hätte seine Anlaufstellen. Das würden aber eher Männer machen Das könne ich nicht verstehen und sie: dass würde ja die Richtige sagen, so viel wie wir unterwegs seien. Sie findet bedenklich ihre Exzesse im Sinne von nicht aufhören, aber genau das mag ich. Manchmal bewundert man ja an einer Freundin das, was mal selber nicht hat oder kann oder auch Gemeinsamkeiten wie die Liebe zu alten Textilien. An Steffi liebe ich ihren modischen Geschmack und ihr Styling (auch in schwarz sieht sie stylisch aus und es ist nie ein Dauerzustand bei ihr) und ich schaue ihr gerne beim Nähen zu und mache das gerne mit ihr zusammen. Sie kann mich gut beraten beim Thema Hütchen. Auch beim Fest am Steintor hätte sie nähen sollen. Das zieht Menschen an, wie eine Performance und da kann ihr Arbeitgeber nichts dagegen haben, wenn sie im Bereich Textil arbeitet. Ist besser als ins Handy schauen und gar nichts machen. Sie will sich die Haare in der oberen Hälfte schwarz färben mit Farbverlauf. An Heike mag ich, dass sie schwer begabt ist und alles basteln kann und Hütchen machen kann wie ich, vermutlich besser und genau nach meinem Geschmack und das mühelos und ohne etwas zu erklären. Sie hätte für jedes Problem eine Lösung. Ich halte sie für eine der begabtesten Frauen, die ich kenne und bin wahnsinnig gerne mit ihr zusammen. Ich kaufe bei Lidl, treffe Stephan zuhause. Die Coop hat jetzt auch Sommerurlaub. Es gibt Beeren und Stephan kocht auch für mich. Das was wir gestern im Maschteich gesehen haben die Installation aus schwarzen Reifen mit weißen Fähnchen dran ist eine Lichtinstallation, die heute eröffnet wird. Ich schlafe nach dem Essen und dann mache ich mein Poland Spring Hütchen zu Ende und häkele. Brigitte schickt Spargelfotos. Wir schauen in trauter Eintracht Fußball. Die Torhüter haben riesige Spülhandschuhe an wie Nebenfiguren aus Sponge Bob. Dieser kleine Schweizer Mann macht ein sehr unterhaltsames Tor. Als Mann uninteressant, aber so als Maskottchen, bellt nicht, geht selber Gassi….wäre eine Überlegung wert. Stephan: Halina wird keinen englischen Grafen abstauben zum Heiraten um die englische Staatsbürgerschaft zu erschleichen mit dieser Gossensprache. „So I’m officially an immigrant. My status in this country has changed in a matter of hours and I didn’t even get a say. Sure, Article 50 won’t be enacted for a few months and the pound is recovering but this is potentially the most idiotic thing a country has ever done collectively in the history of nation states – barring maybe the election of Hitler – so well done Britain; you got your wish. Welcome to nationalism of the modern age, cloaked in the discourse of sovereignty, national interest and economic prosperity. What a load of bullshit. You will have no more sovereignty, you will have not served national interest and you certainly will not see any prosperity, economic or otherwise. Regardless of the extreme economic repercussions this WILL have on the UK, and its working class in particular, I find this is a personal matter. I am taking this as an insult to my very existence in this country. Having lived here for 16 years and contributed just as much to society as anyone else my age, I am hurt to discover that at least 52% of the population does not want me or my mother here. I naively thought otherwise. I don’t think there is much else to say in lieu of the fact that the consequences of your choices will catch up with you soon enough and I am outta here motherfuckers“. Ich: Warum, die stehen auf prollig, diese Adeligen. Ich sollte Halina fragen, ob ich mir ihren Text tätowieren lassen darf so schön wie sie das geschrieben hat. Ich zerstöre meine Kekse, weil ich das Heiße anfasse beim rausmachen und verbrenne mir die Pfoten.

Steffi sieht super aus, das Haar sitzt und sieht nicht nur gefärbt, sondern 10 cm länger aus. Es regnet und wir fahren mit ihrem Auto nach Herrenhausen, zeigen die Stelle an der Brigitte mal die coole Gleisauffahrnumer gebracht hat und warten in dem Glaskasten, in dem sie „Desingnerin“ unter die Fotos geschrieben haben, die Scheiben beschlagen und die Menschen glotzen auf die Show. Eine alte aufgetakelte Frau auf dem Klo zu mir: die Schubladen seien ja leer. Das ist sie aber enttäuscht. Ich tue so als würde ich kein Deutsch verstehen. Martina hat Zehenchucks an und zeigt ihr old school Rückentattoo. Sie würde auf meine japanischen Schuhe durchdrehen und dort würden sie wirklich geschätzt werden, hat aber viel kleinere Füße. Ich finde die Bepflanzung schön und Steffi findet sie spießig. Musterpflanzen ist nun mal das worum es geht. Wie ein Haarschnitt. Es soll nicht nach Blumenwiese ausschauen. Der Stucksaal in Herrenhausen ist wunderschön. Das Thema der Mode ist Liebe und Musik und die Rednerinnen der Einführungsworte selten unbegabt mit wirklich schwachen Stimmen. Nein, Moderation kann mit bei der deutschen POP offenbar nicht lernen. Mit einer schwergängigen Betonung lesen sie die Grüße der Schirmherrin Doris Schröder-Köpf vor. Flüchtlinge und Liebe als Botschaft für die Welt und Mode verbindet jenseits der Sprache. Vor uns sitzen Russen, er Glatze, Mukibude und Basecap und sie Tussi, der andere Typ neben ihr geht früher. Sie fächern für uns mit. Erst Kollektion von Suse, die große Buchstaben auf dem 3-D-Drucker ausgedruckt hat L-O-V-E mit bunten Schlafanzügen aus Paisley. Dann Klamotten, die sogar was mit Mode zu tun haben, interessante Röcke, Falten in Sakkos genäht, Hemden verkehrt herum, metallic, die Sachen stehen den Models und sehen gut aus. Eine hat ein aufwendiges Oberteil was gebunden ist und recht Renaissance aussieht und das passende Gesicht dazu. Gefolgt von Kindern die auf dem hinteren Teil des Laufstegs verbleiben und viel Applaus bekommen. Begleitet werden sie von einer dicken Frau, deren Kinder wohl auch mitlaufen. Kelly Family mäßig. Dann folgt ein Auftritt, der wohl gar nichts mit Mode zu tun hat sondern nur mit Tanz. Frauen mit dicken Oberschenkeln und dunkelhäutige Männer machen Ausdruckstanz. Es folgt eine Choreo wie bei einem Debütantinnen-Ball, aber die Mode sieht aus wie nachmittags vor dem Auftritt improvisiert. Unter den langen Chiffonröcken sind kürzeren bzw. die Oberteile sind Kleider durch die langen Röcke verhüllt, aber man sieht sie schon durch. Die werden abgemacht und mal hat jeweils Tupfer aus Stoff darauf genäht. Im Text heißt das „Chiffon-Abendröcke umgarnen gewickelte Cocktailkleider aus der Kollektion „Fairyality“.“ Das nächste erinnere ich nicht, auch nicht anhand des Programmheftes, ach doch, das waren zwei Frauen, die miteinander agiert haben und das war gut, aber eben nur Tanz. Die hatten Sterne auf den Hosentaschen. Dann die Meisterin von unförmigen Kleidern aus Leinen und Seide und der Ausdruckstanz der älteren Frauen kommt bei uns nicht so an, schon rein visuell. Jetzt wird eine Geschichte getanzt auf der hinteren Seite des Raumes. Schwarz gekleidete Frauen werden von einem Mann verlassen und eine weiße Braut versucht sie tanzenderweise wieder gut drauf zu bringen. Laaangweilig. Capoeira, Steffis Trainer von früher mit Tiermasken und einem Denimanzug. Die Musik ist wenigstens gut, aber auch hier wird das rhythmische Geklatsche sogar eingefordert. Mit einem Kinderzirkus mit sehr beweglichen jungen Frauen, die sich ins Rad fallen lassen und dann wieder in die Stand kommen und auch tolle Bodenwellen mit dem Körper schlagen werden wir in die Pause entlassen. Der einen, die etwas pummelig ist gelingen die Tricks mit ihrem männlichen Partner zum Teil nicht, Standübungen und die Hose ist auch noch am Schritt aufgeplatzt. Sie sind trotzdem sympathisch und bekommen extra viel Applaus als Trostpflaster. Pause offenbar dürfen manche geladenen Gäste in den Garten (was mir nicht aufgefallen wäre) und dort findet ein Hip Hop Konzert statt. Ballett mit entstellenden Gesichtsmasken aus Blüten, die ausschauen wie Bandagen aus denen was rauswächst. Die jungen Frauen müssen den ganzen langen Weg auf den Zehenspitzen entlangbalancieren, was offenbar sehr stark quält und nicht mal gut ausschaut. ??, eine Tanzschule mit echten Typen, vor allem die älteren Männer gefallen uns, die ausschauen wie Natural Born Killers jetzt aussehen würden. Die sitzen in der langen Laube. Mode? Wieder ??, eine Frau deren Sachen erklärt werden Luisa Verfürth. Sie hat mit Lakritze Korsagen gebastelt aus denen die Stück herausfallen, aber es riecht lecker und ein Bariton singt dazu. Eine Tanzschule und dazu Inselmode mit großen Korallenketten (Ausdrucksketten, wie das auf Neudeutsch heißt), die Strohhüte werfen schöne Muster und sehen z.T. gut aus, auch als Kombi zwischen Hut und Fascinator, ob die auch selber gemacht sind oder fertigen lassen? Die Models zeigen viel Brüste. Stoffe sind abgeschnitten ohne Naht. Die Schneiderkunst lässt zu wünschen übrig und die Models tragen Birkenstock in Metallic und Stofftaschen. Ich bezweifele, dass ich irgendwas haben wollte von den Sachen. Es folgt ein explosiver Auftritt aus Garbsen. Pferdeschwänze und Schmuck auf der Stirn, wie Zirkusponys. Die jungen Dinger haben zu viel Energie und leiden an ADHS und da hilft das Tanzen und Hüpfen statt Ritalin. Als letzter Auftritt die Frau aus der Stephanusstraße mit Feuerwehrschläuchen. Die Models sind tätowiert und haben viel Gesichtsschminke a la Joker. Ich finde es peinlich und unoriginell wie nur was. Zu der Heavy Metal Musik wird wiederum rhythmisch geklatscht. Vorbei. Die Nachbarn kennen Suse, die völlig überdreht an uns vorbei läuft und klatschen mit ihr ab und ihr Sprössling hat mitgetanzt bei den Kindern. Dafür hatten sie echt schlechte Plätze. Ich sage nur: Titanic: Arbeitsscheu und handysüchtig. Ist mein Kind Flüchtling? Wer die Nacht zum Tag machen will kann hier bleiben, wo gleich der Bär steppen wird oder zur Aftershowparty in den Kunstverein wo 750 Jahre Stadt gefeiert werden und ja, jetzt kann keiner sagen, dass in Hannover nichts los sei. Wir fahren ins Atelier auf die Schulenburger Landstraße zu einem vermeintlichen Konzert und die Türen sind wieder verschlossen. Wir klingeln einen Maler raus mit Pinseln in der Hand, der sich sehr bemüht um unser Wohlergehen. Nacht der Museen und überall die Kulturbusse. Steffi fährt Stephan noch vorbei an der schwachen Lichtinstallation am Rathaus und holt sich dann einen Döner bei Antalya. Ihre Hunde kläffen die ganze Straße zusammen. Dass sie da keine mietrechtlichen Probleme damit bekommt. Ich häkele zu Ende für mein Cape Cod Kochhütchen und nähe ein Hütchen aus japanischen Smarties. Eine Vorbrexitdiskussionsrunde läuft als Hörspiel dazu und wir essen richtig scharfe Wasabi-Nüsse aus Wien vom Kutschkermarkt. Sind die Engländer wegen uns ausgetreten? Ich kann nicht einschlafen und habe dolle Schmerzen ohne dass diese gerechtfertigt wären. Windel weiß oder nur ein Tropfen zartrosa Blut. Irgendwie alles so zugeschwollen, dass der Urin kaum seinen Weg nach draußen findet.

27.06. Wechsele ins Gästebett, morgens scheint die Sonne, aber die Schmerzen sind kaum auszuhalten. Gut, dass Sonntag ist und nichts von mir gefordert wird. Schmerzen wie bei einer Geburt und dann nur einen Teelöffel Blut als Ausbeute. Stephan sagt, das kommt noch mit dem Blut und bleibt dann 3 Monate. Ich würde den Spaß doch kennen. Ich trinke einen Mocca und bin bereit eine Schmerztablette einzunehmen, wenn das nicht helfen sollte. Mache dann einen Pfirsich-Joghurt mit Granola. Ein Lied machen, ein Lied gefüttert werden im Bett. Dieses ganze Frauenleiden muss ich von meiner Oma haben, aber die redete nicht über so was und sagte Dietrich als er sie auf die auswaschbaren Binden angesprochen hat, dass sie an den Beinen bluten würde. Keiner kann ahnen, wie das innen bei mir ausschaut. Stephan soll sich vorstellen, dass jemand richtig mit Schmackes auf den harten Boden gekotzt hat oder noch besser. Essen ist übrig und ich will es in eine Tupper füllen, wähle aber eine, die zu klein ist und will es nicht einsehen und probiere es trotzdem. Kann er sich das vorstellen?

Das Bett ist tagsüber verlockend weich und taugt zum Essen und Trinken und Ralf König Comics lesen. Stephan bringt mich auf den Geschmack und es geht um Sex mit dem Yogalehrer dem besten Liebhaber, einfühlsam, lässt sich Stunden lang Zeit, erkundet ihren Körper und der Affäre des Bruders, Autobahnraststätte, spricht kaum Deutsch, kommt, setzt sich auf sein Gesicht und masturbiert und ist nach 5 Minuten fertig, Das soll der perfekte Liebhaber sein. Ja, aber Du solltest seinen Arsch sehen. Wenn der noch Yoga könnte….Außerdem die bereits von Stephan erwähnte Nippelgeschichte. Er braucht Salbe, das Seidenhemd fühlt sich an wie Schleifpapier. Oh mein Gott, er muss zum Arzt, die sehen aus wie zertretene Regenwürmer. Tag des Hütchenbauens und Packens für München. Ich freu mich auf München, fast so gut wie Wien, Dampfnudeln, bayerische Kost, Englischer Garten und Eisbach, italienisches Eis und Hofbräuhaus. Mahjongspiel nehme ich mit. Die Wachspflanze, die ich umgetopft habe, habe ich jetzt umgebracht durch das Klettergerüst ist sie mehr der Sonne ausgesetzt und durch den einen Tag ohne Lüftung ganz verbrannt, nachschneiden, umsetzen, aber wohin, gleich entsorgen? Das kriege ich nicht hin, aber sie so zu sehen quält auch. Schön Mittagessen und Wallnusseis mit frischen Blaubeeren. Der Sportplan in dem Vertretungsstudio ist einen Tag vor Inkrafttreten nicht zu ersehen. So kann man seine Woche schwer planen. Der Rasen ist kariert und das Maskottchen soll wohl kein Delfin, sondern ein grinsender Pokal sein bei meinem Hörspiel. Jasmin ruft an wegen Urlaub und ich sage vielleicht vorschnell zu. Ich muss solche Dinge erst mal mit meinem Mann besprechen. Der will mich im Urlaub nicht die ganze Zeit teilen, auch weil er weiß, dass mir das nicht bekommt. Er sagt, die Gruppenurlaube nehmen überhand und er muss sich widersetzen. 50% oder 2/3 ist das Maximum und eben auch Zweisamkeit. In Kalifornien mit meinen Eltern wurde das auch immer mehr im Laufe der Zeit sagt er. An einen weiteren Urlaub mit meinen Eltern in Cali glaube ich nicht mehr, aber dann sind andere am Start. Er hat Recht, es ist ein grds. Thema. Wir schauen einen schwarz-weiß Film, der in Brooklyn spielt und im Kino lief. Zwei beste Freundinnen, die irgendwie ineinander verliebt sind, aber ohne Sex und die eine strauchelt schön und mischt gerne Essensrunden auf in dem sie angetrunken sagt, sie findet es lustig, wenn Leute, die ein Kind kriegen sagen, früher hätte sich alles um sie gedreht und jetzt nicht mehr, weil doch, geht immer noch um Dich um die kleine Version, die Du jetzt gemacht hast. Unverständnis am Tisch. Der Kursplan ist online, aber Morgen ist nichts für mich dabei. So als Königin der Schmerzen macht das vermutlich auch keinen Sinn und das auch noch diese Krankengymnastik auf dem Stuhl mit Duncan. Das macht mich nicht an. David Sedaris Lieblingswitz: „What ist he difference between an erection and a Camero? I don’t have a Camero“. Belgien gefällt mir. Ich bin dafür, dass die gewinnen mit dem rauchenden Irokesen, der immer ein Hotelzimmer mit Balkon bekommt. Die gefallen mir und besser als diese national gesinnten Ungarn. Habe heute ein kleines Indianerhütchen gemacht, mehr Haarspange und auf jeden Fall 2 Kandidaten, die wirklich nach Fasching ausschauen und die ich vermutlich nur sehr ausgewählt tragen werde. „Rendevouz in Hannover“ und eines aus dem Crepeband von Susans Oma mit Trader Joes Verpackung. Krasse Dinger. Die Köche aus Cape Cod sind auch fertig und Krümelmonster hängt am Häkelband. Wenn ich schöpferisch tätig bin, bin ich dem Schöpfer so nah. Ich werde früh zu Bett gehen und schauen, ob ich Tabletten brauche und wie der Schlaf so wird. Es fängt schon beschissen an mit noch mal hoch und wälzen.