{"id":47002,"date":"2022-11-14T16:17:50","date_gmt":"2022-11-14T14:17:50","guid":{"rendered":"http:\/\/buttermusch.de\/?p=47002"},"modified":"2022-11-14T16:17:50","modified_gmt":"2022-11-14T14:17:50","slug":"regio-bus-kohlroulade","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/buttermusch.de\/?p=47002","title":{"rendered":"Regio Bus Kohlroulade"},"content":{"rendered":"\n<p>Di<\/p>\n\n\n\n<p>Die kurze Woche beginnt mit Fehlern<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe nur die Zahnzusatzversicherung und nicht die Brillenversicherung widerrufen und die haben abgebucht<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frist, die im Insolvenzverfahren abgelaufen war, f\u00fchrt zu einer R\u00fccknahme des Antrages, steht im Gesetz<\/p>\n\n\n\n<p>Alles neu, Gerichtsgeb\u00fchr nehme ich auf meine Kosten und muss dem Betreuten erkl\u00e4ren, warum das nicht alles eh schon super gelaufen ist und er noch mal alles von neuem unterschreiben darf<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin so was von genervt<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Edeka soll nach der Entgiftung wieder nach Hause und kann sich bei der Visite nicht durchsetzen<\/p>\n\n\n\n<p>Martin braucht eine Winterjacke, Stephan soll das per paypal kaufen<\/p>\n\n\n\n<p>Die sollen direkt anfragen<\/p>\n\n\n\n<p>Mittags Lasagne in der \u00fcstra geht nicht, weil ich noch vollgefuttert bin von gestern bin und die restliche Pasta zuhause auf mich wartet<\/p>\n\n\n\n<p>Heim will, dass ich f\u00fcr Herrn Ihme einen Beschluss beantragen, weil er weniger Medikamente nimmt und aggressiv sei<\/p>\n\n\n\n<p>Das Krankenhaus vom Wochenende ihn komplett umgestellt<\/p>\n\n\n\n<p>Er klingt normal und ich muss anreisen, bevor ich mich losschicken lasse, das erste Mal<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Mann hat schon Jahre seines Lebens in Psychiatrien verbracht, wer bin ich das zu entscheiden<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ballettstange tut in den Beinen und im Arsch weh und ist mir zu freudlos<\/p>\n\n\n\n<p>Heute war ein Tag der Fehler, ich freue mich, wenn er vorbei geht ohne mein zutun<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ist Morgen und eine neue Chance<\/p>\n\n\n\n<p>Wenigstens bekomme ich keinen Burnout wie der Bahlsenspro\u00df<\/p>\n\n\n\n<p>Mi<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Adlerhorst ist zusammengebrochen in der B\u00fcttnerstra\u00dfe und im F-Stift<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bibliothekarin will noch mal in die Wohnung (falls das m\u00f6glich ist)<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt doch<\/p>\n\n\n\n<p>Die junge Richterin h\u00f6rt sich meine Geschichte an<\/p>\n\n\n\n<p>Das klingt schlimm, darf bei dem Suizid nicht mithelfen, ganz recht<\/p>\n\n\n\n<p>Meinem Querdenker aus Salzgitter haben sie die Leistungen eingestellt<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat Geburtstag und seiner Wechselpr\u00e4mie f\u00fcr Strom steht auf dem Spiel, wie er mir am Wochenende schrieb<\/p>\n\n\n\n<p>Der Teamleiter meldet sich und kann die Kollegin nicht nachvollziehen<\/p>\n\n\n\n<p>Sie h\u00e4tte nicht einstellen m\u00fcssen, weil die Weiterbewilligung nicht entschieden war<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die gab es schon 11 bis 10\/23. Gut, die arbeitet da nicht mehr und er wird es r\u00fcckg\u00e4ngig machen<\/p>\n\n\n\n<p>In Lehrte geht sie vom Garten aus mit uns ins Krankenhaus und wir schleichen umher<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kantine ist noch verschlossen. Hier ist ihre Au\u00dfenstelle und ihre Kaffeemaschine<\/p>\n\n\n\n<p>Sie will einen neuen Pflegedienst, misst keinen Blutzucker und hat ihre Tabletten abgesetzt, weil sie die nicht mehr schlucken kann<\/p>\n\n\n\n<p>Zermahlen schl\u00e4gt Frau die Wohnbetreuerin vor. Die sind bitter lautet die Replik<\/p>\n\n\n\n<p>Sie merkt nichts. Bei Bluthochdruck merkt man auch nichts, aber die Nieren gehen in den Arsch. Sie hat nur noch eine kommt dann von ihr<\/p>\n\n\n\n<p>Ung\u00fcnstig<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Sozialarbeiterin hat 2 kleine Jungs und ist sehr pragmatisch<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bedanke mich, dass sie mich auf den Plan gerufen hat. Ich habe nicht hingeschaut, damit w\u00e4re es mein Auftrag gewesen<\/p>\n\n\n\n<p>Fahre nur 10 Minuten und heute kann ich Kantine<\/p>\n\n\n\n<p>Riesige Kohlroulade, Ofengem\u00fcse, aber wo ist das Pergamentpapier, was extra genannt wurde<\/p>\n\n\n\n<p>Das isst man nicht mit kl\u00e4rt mich Stephan auf. Fast roh und in leckerer Vinaigrette<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Frau Adlerhorst sind die Nierenwerte schlecht<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vermieter von Frau Bibliothekarin wegen Ende des Mietvertrages<\/p>\n\n\n\n<p>Mit wem bespricht er sich will ich wissen<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seinem Firmennachfolger, er schl\u00e4gt mir Ende Januar vor f\u00fcr die Wohnungs\u00fcbergabe. Irgendwann m\u00fcssen wir uns festlegen<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stunde vor dem Termin ruft die Sozialarbeiterin an, er sei r\u00fcckf\u00e4llig geworden und w\u00fcrde schlechte ausschauen, ich soll mich nicht erschrecken<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hatten Verhandlung vor Gericht. Was, das hat er mir nicht gesagt? Sie sieht schwarz und er wird bald aus dem Substitutionsprogramm rausfliegen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe ihn gleich, der Termin ist ein Zufall<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gehen zu mir rein, er erz\u00e4hlt von sich aus von der Verhandlung, sein Bew\u00e4hrungsbeschluss war so formuliert, dass jede Drogeneinnahme eine Straftat, auch wenn er ein Bier getrunken h\u00e4tte<\/p>\n\n\n\n<p>Das hat er mit dem Richter kl\u00e4ren k\u00f6nnen<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat der Sozialarbeiterin gesagt: Du bel\u00e4stigst Frau Arnhold immer mit Kleinigkeiten, aber das ist Deine Arbeit<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist sie schnell und gut, aber die ist f\u00fcr mich da und nicht um eure Arbeit zu machen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ihn ewig nicht gesehen und bin wieder Fan<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohnung hat er mal dem Bruder einer Freundin besorgt, der ist jetzt gestorben mit 43<\/p>\n\n\n\n<p>War Alkoholiker, ins Krankenhaus gekommen und nicht wieder raus<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vermieter ist ein netter Typ aus dem Rheinland<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat einige Tage gewartet wegen Piet\u00e4t und dann angerufen und der war gleich begeistert<\/p>\n\n\n\n<p>Hat gefragt, ob er die Wohnung gesehen habe, ja grauenhaft<\/p>\n\n\n\n<p>So vergilbte W\u00e4nde hat er noch nie gesehen, der hat Zigarillos geraucht<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Monat hat er alles fit gemacht<\/p>\n\n\n\n<p>Frage nach seinem Freund in der Einrichtung<\/p>\n\n\n\n<p>Der bleibt noch da, will aber auch weg<\/p>\n\n\n\n<p>Er sei ja CMA, aber der Kollege habe nur Partydrogen genommen, der kenne kein Heroin, also ganz andere Liga<\/p>\n\n\n\n<p>Er habe keine Probleme mit Alkohol, Gott sei dank<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist ja Mama dran gestorben und seine Schwester war auch schon zig mal in Ilthen zur Entgiftung<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn er beim Griechen ist, trinkt er einen Ouso, aber einen und keine Flasche und dann geht er nach Hause<\/p>\n\n\n\n<p>Das Koks macht ihn ruhig, weil er ADHS hat, aber wenn sie ihm kein Feierabendbier g\u00f6nnen und ihn wie ein Kind behandeln, wird er anti<\/p>\n\n\n\n<p>Die sollen sich Sorgen machen, wenn er nicht zur Arbeit kommt<\/p>\n\n\n\n<p>So viel wie wir jetzt geredet haben, hat er in 2 Jahren nicht mit der Sozialarbeiterin geredet<\/p>\n\n\n\n<p>Er ging zu denen rein und meinte: danke f\u00fcr nichts<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die ihn rausschmei\u00dfen, ist ihn das egal, er hat einen Schl\u00fcssel f\u00fcr die Wohnung<\/p>\n\n\n\n<p>Hat ihnen gesagt, dass er Tagesstruktur weiter macht, weil sonst helfen die nicht beim Umzug<\/p>\n\n\n\n<p>Das kennt er vom letzten Mal, da ist er mit einem Einkaufswagen umgezogen und durchs Dorf geschoben<\/p>\n\n\n\n<p>Ob er das dann macht oder was anderes wird man sehen<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Bew\u00e4hrungshelferin hat auch Jobs f\u00fcr ihn<\/p>\n\n\n\n<p>Wir machen eine Erstausstattungsliste<\/p>\n\n\n\n<p>Er braucht eine Garderobe, er hat so viele sch\u00f6ne Klamotten<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Sohn ruft auch nur an, wenn er was will, Geld oder so<\/p>\n\n\n\n<p>Er lacht<\/p>\n\n\n\n<p>Rote Gro\u00dfzehensocken beim Yoga. Was ist das denn?<\/p>\n\n\n\n<p>Hatte die blauen Wollschuhe, die schon so viel durchgemacht haben nach der Gartenarbeit mitgebadet<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Sonnengr\u00fc\u00dfen f\u00e4llt mir ein, dass ich sie mit lustigen Servietten ausgestopft habe<\/p>\n\n\n\n<p>Morgens meine F\u00fc\u00dfe reingerammt und mich gefragt, warum die Schuhe so eng sitzen<\/p>\n\n\n\n<p>Zu warm gewaschen und eingegangen war meine Erkl\u00e4rung<\/p>\n\n\n\n<p>Do<\/p>\n\n\n\n<p>Horrortraum in einem altmodischen Rosenhaus, wie die Halloweenfolge der Simpsons<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter mir schiebt mich einer, die Balustrade ist ohne Gel\u00e4nde und ich muss umkehren<\/p>\n\n\n\n<p>Den Stummfilm auf der schwarzen Wand sehe ich jetzt, letztes Mal sa\u00df ich im falschen Winkel und die Wand war nur schwarz<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau in der Gruppe soll die Pille schlucken steht in dem Bekennerbrief und das bin ich<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, da ist innen was drin, ich kann es taste<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht die S\u00fc\u00dfstofftablette von Frau Lehrte<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sollte es den anderen aus der Gruppe sagen, bevor ich das mache<\/p>\n\n\n\n<p>Entweder die Prophezeiung erf\u00fcllt sich oder ich habe S\u00fc\u00dfstoff gegessen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sekt ist lecker und mild, hat keine S\u00e4ure Paps trinkt zu<\/p>\n\n\n\n<p>Als er zum Prost aufruft wei\u00df ich, dass es Zeit ist auszusteigen<\/p>\n\n\n\n<p>Kinder spielen Dorf und tragen Ingwer wie Kartoffels\u00e4cken und braten Stockbrotw\u00fcrstchen am Feuer. Soll ich Mitglied werden, hier ist wohl immer was anderes zu sehen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme die wei\u00dfe nebelige Treppe, Paps kommt auf der Rolltreppe parallel unten an<\/p>\n\n\n\n<p>Ein blutiger Soldat mit Hitlerb\u00e4rtchen und amputierten Armen begr\u00fc\u00dft uns mit Namen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fliehe nach drau\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte ich Cron &amp;Lanz Butterkekse f\u00fcr mein Kr\u00fcmelmonsterpaket nach Kalifornien besorgen?<\/p>\n\n\n\n<p>Zu weit, der Platzmangel nimmt mir die Entscheidung ab<\/p>\n\n\n\n<p>Die Baustelle ist wohl der Beginn des Umbaus der Karmaschstra\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann mich gar nicht stattsehen an diesem neuen Verkehrskonzept<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sticke den Namen Conneally f\u00fcr mein USA Paket<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Ihme zeigt mir sein Zimmer unter der Schr\u00e4ge<\/p>\n\n\n\n<p>Ich folge ihm, sein Sch\u00e4del ist \u00fcbers\u00e4t mit roten Kratzern<\/p>\n\n\n\n<p>Er braucht einen Teppich, ein Regal, einen Wasserkocher und eine Schermaschine<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verstehe das und sehe das Cappuccinopulver am h\u00e4sslichen Waschbecken stehen<\/p>\n\n\n\n<p>Da kommt nur kaltes Wasser raus, er trinkt kalten Kaffee<\/p>\n\n\n\n<p>Er sieht aus als w\u00e4re er von einer Raubkatze angefallen worden, aber nur am Kopf<\/p>\n\n\n\n<p>Das heilt wieder, er habe es eingecremt<\/p>\n\n\n\n<p>Der nackte Fu\u00dfboden sieht wenig einladend aus, an den nackten W\u00e4nden zwei Basecaps an N\u00e4geln, die wirken wie afrikanische Masken<\/p>\n\n\n\n<p>Er will eine Flagge aufh\u00e4ngen<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop ist ihm heilig. Der Arbeitsplatz ist in einem Erker eingerichtet. Der ist von seiner Oma.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat auch email Adresse, aber kein Internet<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage ihn, seine Freundin hat er in die Klinik kennengelernt, aber es ist anders als bei Agnes<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es anders, das sagt erst mal nichts aus<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist Lehrerin f\u00fcr Mathe und Kunst<\/p>\n\n\n\n<p>Hat 2 Kinder von ihrem Ex und die Wohnung ist chaotisch<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist alles was er hat und seine Familie, aber er braucht nicht mehr<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Oma ist tot und manchmal will er mit jemanden aus der Familie reden<\/p>\n\n\n\n<p>Ob sein Vater Autist sei will er wissen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin kein Arzt und das ist eine Diagnose, ich kann es mir vorstellen ich habe ihn nur einmal gesehen, als er pl\u00f6tzlich in der T\u00fcr stand, er ist sehr gehemmt<\/p>\n\n\n\n<p>Traut sich nicht ihm zu begegnen und er will es nicht mehr, er sei jetzt 30<\/p>\n\n\n\n<p>Er zu viel in der Klinik und zu wenig hier, wo er raus kann<\/p>\n\n\n\n<p>Er sitzt im Zimmer oder geht raus, wenn er will. Nach Gartenarbeit gefragt, er hat R\u00fcckenschmerzen, alles ist verspannt<\/p>\n\n\n\n<p>Weil man in der Psychiatrie immer im Gang eingesperrt ist mit 20 Leuten und sich kaum durchquetschen kann<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dem Tor zur Freiheit hat er es noch nicht geschafft, das ist noch ein Ziel<\/p>\n\n\n\n<p>Das liegt wenige 100 Meter im Wald, Stephan war gleich da<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Amazon gibt es alles und sie kann f\u00fcr ihn bestellen<\/p>\n\n\n\n<p>Bei ihr hatte er einen psychotischen Schub und er musste in die Klinik nach Hettstedt<\/p>\n\n\n\n<p>Dort kannte man ihn nicht und der Arzt hat sich mit ihm unterhalten<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den reduzierten Medikamenten geht es ihm besser<\/p>\n\n\n\n<p>Er macht einen guten Eindruck und ich freue mich f\u00fcr ihn, \u00fcber seine Einsichten und seine Freundin<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gehen zur Pflege, er entschuldigt sich f\u00fcr seine Aggressionen, das war der Diazepam-Entzug<\/p>\n\n\n\n<p>Man ist so drauf fixiert, man lebt von einer Dosis zur n\u00e4chsten, er muss weg von dem Zeug<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Schr\u00f6der zeigt die Medikamentenliste, Clozapin, Haldol und ein drittes Neuroleptikum und Diazepam, eine ganze Seite voller Medikamente<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ersch\u00fcttert<\/p>\n\n\n\n<p>2 sind \u00fcbriggeblieben<\/p>\n\n\n\n<p>Als Frau Schr\u00f6der sagt, sie m\u00fcssen sich absichern, spannt er sich an, f\u00fchlt sich als f\u00fchre man ihn zum Schlachtbock, wie er sagt<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, er muss die nicht wieder nehmen<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser unbekannte Arzt ist ein Held, dass sich jemand dessen mal angenommen hat und das entr\u00fcmpelt<\/p>\n\n\n\n<p>Asklepios ist ein gro\u00dfer Schuppen, aber auch Ma\u00dfregelvollzug und die schie\u00dfen die Leute ab<\/p>\n\n\n\n<p>Er ist da immer hingegangen will ich wissen<\/p>\n\n\n\n<p>Weil es das Diazepam in Tropfenform gibt und das knallt mehr und Kaffee gibt es den ganzen Tag<\/p>\n\n\n\n<p>In Hettstedt sind sie richtig streng, Kaffee gibt es nur 3 x am Tag und das Handy wird weggenommen<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wackeln durch den Raucherbereich in die Verwaltung, hier hat er kein Essensgeld gutgeschrieben bekommen, die Stadt Hannover muss weniger zahlen, wenn er nicht essen konnte<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Abfuhr bedanken wir uns und gehen wieder zur\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p>Er mag sie hier alle und wohnt gerne hier und seine Freundin schickt ihn weg, wenn er ohne Medikamente kommt<\/p>\n\n\n\n<p>Mein anderer liegt im Bett und ist sein direkter Nachbar<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist alles immer gleich<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Schr\u00f6der sieht die Entwicklung bei ihm und ich bei Herrn Ihme<\/p>\n\n\n\n<p>Er wirkt bedrohlich f\u00fchlt sich aber wie das Lamm<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist skeptisch und glaubt, das geht schief, denen in der Klinik hat er bestimmt nicht erz\u00e4hlt, dass er im Heim wohnt<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sollen auf ihn aufpassen, ich bin optimistisch und glaube an ihn<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage an f\u00fcr Herrn Dement, das bisschen Demenz. Meine anderen schweren F\u00e4lle haben sie auch so gut hingekommen<\/p>\n\n\n\n<p>Er muss ins Pflegeheim und da ist ab dem 01.12. ein Platz frei, ich komme dann besichtigen<\/p>\n\n\n\n<p>Im ICE gilt das Merkzeichen nicht<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Zug f\u00e4hrt in 3 Minuten. Im schwerf\u00e4lligen Dauerlauf an der Mauer entlang, finde den Ausgang nicht<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zug steht schon da, meine Beine weich, ein Typ dr\u00fcckt f\u00fcr mich<\/p>\n\n\n\n<p>Das war knapp<\/p>\n\n\n\n<p>Bald komme ich wieder<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder denke ich bald nur noch einen Monat bis die Tage wieder die Oberhand gewinnen<\/p>\n\n\n\n<p>Das warme Wetter hilft und die kurzen Tage sind bald gelutscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Gilke von Spar und Bau hat schon ein Angebot gemacht 68 qm 1929 gebaut in Ricklingen an einem Platz mit Brunnen, da w\u00fcrde ich auch einziehen<\/p>\n\n\n\n<p>Das freut mich sehr<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Adlerhorst hat noch Langzeitblutdruckmesssung und wird Morgen entlassen<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Borderline ruft heiser an und ist v\u00f6llig am Ende<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ratlos und will seine Karte nicht, weil das nur Stress ist<\/p>\n\n\n\n<p>Er ist Junkie und der Suchtdruck zu stark und die Profis schl\u00e4gt er in den Wind<\/p>\n\n\n\n<p>Das verletzt ihn, ich bin die letzte, die er so lange kennt und ich h\u00e4tte die Hoffnung aufgegeben<\/p>\n\n\n\n<p>Traut sich nicht beim Amt anzurufen<\/p>\n\n\n\n<p>Ramentreffen mit gef\u00fchlt 3 mehr als sonst<\/p>\n\n\n\n<p>Man trifft sich unten vor der T\u00fcr<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nudeln sind top, auch die getrockneten Tomaten und das Ei<\/p>\n\n\n\n<p>Junge M\u00e4dchen aus dem Sustainable Fashion Business, in ihrer Blase und ein Typ der ausschaut wie Jan Dela<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Schwester hat gerade Zwillinge bekommen nach Hormontherapie<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hocken drau\u00dfen, rauchen und zeigen sich Reels auf dem Handy, der Typ ist unsympathisch (und sie verstehen sich sonst mit allen) und was hat das mit nachhaltig zu tun<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sprechen von Dedenhausen und wie es sich ver\u00e4ndert hat gegen\u00fcber fr\u00fcher<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein bisschen lustig<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht um ein Firmenlogo, wo die Auftraggeberin unbedingt ein Schloss drin haben sollte, weil sie aus Burgdorf kommt<\/p>\n\n\n\n<p>Hannover sei peinlich<\/p>\n\n\n\n<p>Die Veganer h\u00e4kelt viel und ich damit erfolgreich und mit Schmuck, diese Blumen-Perlenketten<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat einen Trend erkannt, aber der Erfolg wurde dann zu viel<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt lernt sie Gitarre und will strickt f\u00fcr den Lehrer<\/p>\n\n\n\n<p>Sie will auftreten und E-Gitarre lernen<\/p>\n\n\n\n<p>Der gro\u00dfe Typ arbeitet bei VW und der ehemalige Arbeitskollege des Gastgebers verkauft Tierversicherungen<\/p>\n\n\n\n<p>Stephan soll nicht fremde Hunde erziehen, das macht man auch nicht mit Kindern<\/p>\n\n\n\n<p>Nachts f\u00fchlt sich mein Sch\u00e4delinneres \u00fcbel, zu viel Wein<\/p>\n\n\n\n<p>Fr<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau von gestern ist Inhaberin des Ladens am Schmuckplatz<\/p>\n\n\n\n<p>Das dachte ich mir schon und ihre vegane Freundin macht Kinderketten und schlechte H\u00e4keltaschen<\/p>\n\n\n\n<p>Hettstedt liegt in der Zone, ich kenne keinen Ort in der N\u00e4he<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist Sachsen-Anhalt<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss ins B\u00fcro und die Lebensmittelgutscheine klar machen<\/p>\n\n\n\n<p>2 x 50 ist unrealistisch und die wollen das Geld w\u00f6chentlich \u00fcberweisen<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist super und nimmt mich aus der Schusslinie<\/p>\n\n\n\n<p>Erledige lauter Dinge vor Mittag<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr beide Wohnungen kriege ich eine Kostenzusage<\/p>\n\n\n\n<p>Der Frau vom Jobcenter Garbsen erkl\u00e4re ich, dass ich leider so lange anrufen und sie nerven muss bis wir das Problem gel\u00f6st haben und eine Wohnung da ist<\/p>\n\n\n\n<p>Tut mir auch leid<\/p>\n\n\n\n<p>Erkl\u00e4re der Stadt Hannover, dass Herr CMA eine Wohnung hat und sehe dabei, dass das Kostenanerkenntnis f\u00fcr die Einrichtung ausgelaufen ist<\/p>\n\n\n\n<p>Sie warten auf einen Entwicklungsbericht und wundern sich, dass die nicht anrufen und es ihnen mitteilen<\/p>\n\n\n\n<p>Aus meiner Sicht legen die Helfer denen, die zu entwischen drohen Steine in den Weg<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen die Substitutionsarzt und die Betreuerin aufwiegeln und wollen die Sch\u00fctzlinge scheitern sehen<\/p>\n\n\n\n<p>Erreiche auch den russischst\u00e4mmigen (?) Arzt in Hettstedt und meiner hat sehr wohl gesagt, dass er im Heim wohnt<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier war das Misstrauen der Helfer unbegr\u00fcndet<\/p>\n\n\n\n<p>Zuk\u00fcnftig zu ihnen kommen, wird nicht gehen<\/p>\n\n\n\n<p>Umso wichtiger ist der Arztbrief, falls er wieder in die \u00fcblichen H\u00e4user nach G\u00f6ttingen kommt, dass ich ihn unterst\u00fctzen kann, dass er bei der Medikamentenschonkost bleibt<\/p>\n\n\n\n<p>Der wird noch geschrieben und mir Montag geschickt<\/p>\n\n\n\n<p>Die Therapeutin aus der MHH. Sie hat einen guten Blick auf Frau Edeka und fragt sich, ob das gut geht in der eigenen Wohnung<\/p>\n\n\n\n<p>Macht sich Sorgen um die Katze, die sie viel alleine l\u00e4sst<\/p>\n\n\n\n<p>Die kann als Therapiekatze auf der St. 87 eingesetzt werden<\/p>\n\n\n\n<p>Stephan hat den Reis gegessen und begleitet mich in die Kantine<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme die Penne Arrabiata mit Speck und nicht die M\u00f6hrensuppe<\/p>\n\n\n\n<p>Stephan die dicken Crepes mit Orangen<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist heute los? Darfst Du heute nichts essen<\/p>\n\n\n\n<p>Diese kleine Kassiererin erinnert an seine Mutter und steht auf Stephan<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss lachen<\/p>\n\n\n\n<p>Nachmittags habe ich viel vor<\/p>\n\n\n\n<p>Fristverl\u00e4ngerung, wenn ich nicht verlieren will vor dem Verwaltungsgericht<\/p>\n\n\n\n<p>Hier muss ich mich reindenken und argumentieren<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht um die Baf\u00f6g-R\u00fcckforderung<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Schrebergarten hat den F\u00fchrerschein zur\u00fcck und bedankt sich<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Muskelkater und mir ist kalt<\/p>\n\n\n\n<p>Sport muss ausfallen und Stephan muss mir eine Strickjacke bringen<\/p>\n\n\n\n<p>Wir holen Markus, Michi kommt gerade nach Hause und will auf den Besuch aus Berlin warten<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fahren zur Facing Britain Ausstellung in die Gaf<\/p>\n\n\n\n<p>An seinem Geburtstag sind sie in Weimar<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Plakat sehen Markus und ich \u00fcberzeugend aus<\/p>\n\n\n\n<p>Binis Lehrerinfreundin ist in einem Frauenpulk da und sie machen es uns nach<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ignoriere die immer<\/p>\n\n\n\n<p>Mimis und eine Runde essen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will Markus einladen, der in einer Woche Geburtstag hat<\/p>\n\n\n\n<p>Stephan ignoriert das und rechnet genau mit ihm ab<\/p>\n\n\n\n<p>Markus und ich bleiben bei Ballhof 2 h\u00e4ngen und parken die R\u00e4der droht<\/p>\n\n\n\n<p>Oper im Ballhof mit den steilen Sitzen, knallvoll<\/p>\n\n\n\n<p>Hilmar schickt mir einen Sonnenuntergang aus der Hanomag<\/p>\n\n\n\n<p>Anne muss noch durch auf den hintersten Platz<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stimmung ist gut<\/p>\n\n\n\n<p>Das St\u00fcck auch, die Umsetzung, auch Einsatz von Video mal sinnvoll gemacht und nicht \u00fcberladen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stehe auf beim Applaus, aber vor mir noch ein Rentner mit gro\u00dfer Nase<\/p>\n\n\n\n<p>Sie schauen gespannt in den sich leerenden Orchestergraben<\/p>\n\n\n\n<p>Boname und noch mal essen<\/p>\n\n\n\n<p>Markus erz\u00e4hlt von seiner Arbeit f\u00fcr hanova, Blumenzwiebeln pflanzen und Schilder aufstellen<\/p>\n\n\n\n<p>Viktor ist 21 und steht auf den 80er und die Beatles<\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag es hier, auch wenn es voll ist, die Tischdeko besteht auf pl\u00fcschigen Staubwedeln und kontrastiert zu den Kakteen, die auch noch rumstehen<\/p>\n\n\n\n<p>Bini macht Brunch am Sonntag und deswegen kommt noch eine Freundin<\/p>\n\n\n\n<p>Weil ich so \u00e4tzend zu der bin, werde ich nicht mehr eingeladen, aber das ist mir recht und eine Erleichterung<\/p>\n\n\n\n<p>Da hat mich unfreundlich sein gerettet<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fand das immer urfade und kann mit der nichts anfangen<\/p>\n\n\n\n<p>Markus spricht \u00fcber vergangene Urlaube und Belgien<\/p>\n\n\n\n<p>Markus l\u00e4dt uns dick ein, Essen und 3 Gin Tonics, die ich angepriesen hatte<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist die Bar unbegabt und alle Drinks schmecken nicht, au\u00dfer mein Virgin GT<\/p>\n\n\n\n<p>Da konnte man nicht viel falsch machen<\/p>\n\n\n\n<p>Das regt mich auf und vergiftet den sch\u00f6nen Abend<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe das wieder ganz anders und auch die doofen Spr\u00fcche von Stephan, dass Markus bei uns pflastern kann und wir ihn einstellen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin schon schwierig genug aber soll das dazu f\u00fchren, dass ich nichts mehr gemeinsam machen will<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei Hilmar, nur wenn wir alleine sind ist es gut<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibe zu lange noch wach und nach 24 Uhr kann ich nicht einschlafen<\/p>\n\n\n\n<p>Neben mir rieche ich die Schnapsfahne und fliehe<\/p>\n\n\n\n<p>Sa<\/p>\n\n\n\n<p>Alptraum<\/p>\n\n\n\n<p>Der d\u00e4nische Wutdichter aus Pal\u00e4stina, h\u00f6re mir einen Monolog an und will das machen heute Abend<\/p>\n\n\n\n<p>Dann gehe ich zur\u00fcck in mein W\u00e4rmeiglo mit der Decke meiner verstorbenen Tante<\/p>\n\n\n\n<p>Das was so \u00fcbrig bleibt, aber meine F\u00fc\u00dfe werden nicht warm<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6re Stephan aufstehen, aber ich bleibe im Bett und liege da mit geschlossenen Augen<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts erwartend klappt es noch mal mit dem Schlaf<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist gut f\u00fcr das Abendprogramm Yahya Hassan, die zweite Runde um 21 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Rosebusche Verlassenschaften, eine riesige sch\u00f6ne Halle<\/p>\n\n\n\n<p>Eine liebevolle Sammlung, bedr\u00fcckende Bilder<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird dunkel<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin sch\u00f6n warm angezogen und das hilft sehr<\/p>\n\n\n\n<p>Freuen, wenn das Herumfahren in der Dunkelheit trotzdem Spa\u00df macht<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gras \u00fcberall ist wieder gr\u00fcn als w\u00e4re die D\u00fcrre im Sommer nicht gewesen<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Hause und den K\u00fcrbis-Kartoffel-Auflauf machen mit frischem Meerrettich<\/p>\n\n\n\n<p>Mir schreibt an Betreueranw\u00e4rter, der englisch spricht und will sich vorstellen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Betreuungsbeh\u00f6rde hatte angefragt und die haben kaum Berufsbetreuer, die diese Sprache im Angebot haben<\/p>\n\n\n\n<p>Das St\u00fcck ist mittel, die Schauspiel machen nur Sport, die Texte werden eingespielt<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bleiben zur Disco,bis 23 Uhr ist kein Eintritt, aber um 22:30 Uhr geht es erst los<\/p>\n\n\n\n<p>Kidcut aus Hamburg baut auf<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sofas fehlen, die Gl\u00e4ser sind aus Plastik und da hilft es auch nicht, wenn der Strahler CLUB an die Wand schreibt<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird sehr voll, alte Diskohits mit House Gestampfe unterlegt<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist Tanzen f\u00fcr Autisten<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hocken nur auf der Treppe und glotzen<\/p>\n\n\n\n<p>Viele T\u00fcrsteher, einzelne St\u00fccke sind besser, aber sich zwischen die prolligen Kerlen&nbsp; quetschen, das reizt nicht nun echt nicht<\/p>\n\n\n\n<p>So<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Tracheostoma hat sich wieder umentschieden und der Freund ist wieder b\u00f6se und vernachl\u00e4ssigt den Hund und das Klavier soll ihre Schwester kriegen<\/p>\n\n\n\n<p>Steph bekommt die Dixiland Platte mit Autogrammkarte aus dem Nachlass von Hartmut<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde die 3 Sachen nach und nach los und nur eine Platte habe ich noch<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schmelze Plastik im Ofen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lerne Gartenarbeit kennen<\/p>\n\n\n\n<p>Bl\u00e4tter von der Kastanie entfernen<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00e4gen und mit der Teleskopstangen die Hecke eink\u00fcrzen kommt dazu<\/p>\n\n\n\n<p>Das geht auf die Oberarme<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Nachbarn aus den Dikicht lichten<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sogar s\u00e4gen<\/p>\n\n\n\n<p>Erst den Holunder und dann den Vogelbeerbaum, wo wir rankommen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will schon abhauen, aber das gildet nicht<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n helfen alles klein zu schneiden und in S\u00e4cke zu f\u00fcllen<\/p>\n\n\n\n<p>Erst euphorisch Kuchen essen gehen, dass nach einer kurzen Ruhephase ist die Luft raus<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich aufs Bett<\/p>\n\n\n\n<p>Lege mich ins Bett, Stephan schl\u00e4ft<\/p>\n\n\n\n<p>Er soll sich freuen \u00fcber mein neues Hobby. Das h\u00e4lt mich vom einkaufen ab<\/p>\n\n\n\n<p>Ich esse einen Haufen K\u00e4se mit Butter und Toast<\/p>\n\n\n\n<p>Bettina hat mir Feigenchutney geschenkt. Sie mag es nicht, weder die Feigen noch die Produkte hieraus<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kette aus dem geschmolzenen Teilen<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Jeff l\u00e4uft, die letzten Folgen<\/p>\n\n\n\n<p>Brate trotzdem Lachs und den Auflauf<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue Betreute kommt nicht aus England, sondern Australien<\/p>\n\n\n\n<p>Der Regisseur ist da und der neue vom Kunstverein schaukelt sich die Eier und bringt immer seinen Laden ins Spiel<\/p>\n\n\n\n<p>Venedig als Atlantis, tolle Darsteller, sehr echt<\/p>\n\n\n\n<p>Er war der \u00e4ltere Bruder und hat ihnen die bunten LEDs f\u00fcr ihre Boote gesponsert<\/p>\n\n\n\n<p>Alles spielt sich, fahrt durch die Kan\u00e4le und das dann hochkant, schaut aus wie ein Kaleidoskop<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frau meinte, die Speedboote waren Penisse und am Ende gab es lauter Vaginas<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr gute Sichtweise<\/p>\n\n\n\n<p>Toller Film, doofe Fragen, ob der Hauptdarsteller wirklich gestorben sei<\/p>\n\n\n\n<p>Der Regisseur hat Humor. Madonna, Like a Virgin hat ihn am meisten beeinflusst von allen Videos\/Filmen zum Thema Venedig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Di Die kurze Woche beginnt mit Fehlern Ich habe nur die Zahnzusatzversicherung und nicht die Brillenversicherung widerrufen und die haben abgebucht Die Frist, die im Insolvenzverfahren abgelaufen war, f\u00fchrt zu einer R\u00fccknahme des Antrages, steht im Gesetz Alles neu, Gerichtsgeb\u00fchr nehme ich auf meine Kosten und muss dem Betreuten erkl\u00e4ren, warum das nicht alles eh [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-47002","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=47002"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47002\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":47003,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47002\/revisions\/47003"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=47002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=47002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=47002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}