{"id":1675,"date":"2013-09-04T20:31:26","date_gmt":"2013-09-04T18:31:26","guid":{"rendered":"http:\/\/buttermusch.de\/?p=1675"},"modified":"2016-11-16T10:42:28","modified_gmt":"2016-11-16T08:42:28","slug":"die-pflaumenernte-als-sturzgeburt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/buttermusch.de\/?p=1675","title":{"rendered":"Die Pflaumenernte als Sturzgeburt"},"content":{"rendered":"<p>26.09. Ich habe herrlich in der neuen Wohnung unserer Freundin Claudia geschlafen. Die Matratze ist fest und es ist superruhig, selbst bei gekipptem Fenster. Erfrischt werde ich wach und es gibt gleich einen gro\u00dfen Humpen Sojamilchkaffee.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00558.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1666\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00558-300x199.jpg\" alt=\"DSC00558\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00558-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00558-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00558.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Taxifahrerin kommt ewig nicht. Nervosit\u00e4t- War ein M\u00fcllwagen vor ihr. Man h\u00f6rt ganz nah das Horn (?) eines Schiffes. Hafen muss ganz in der N\u00e4he sein als w\u00fcrde das Schiff in einer Querstra\u00dfe gerade vorbei fahren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00560.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1668\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00560-199x300.jpg\" alt=\"DSC00560\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00560-199x300.jpg 199w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00560.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00559.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1667\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00559-300x199.jpg\" alt=\"DSC00559\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00559-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00559-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00559.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie empfiehlt My Taxi als App, obwohl es problematisch sei mit Vor- und Zuname im Internet zu stehen und da k\u00f6nnte auch jeder alles reinschreiben z.B. die Fahrerin hatte dreckige Fingern\u00e4gel. Grds. ist sie der Auffassung, die Technik versaut die Menschheit, die Menschlichkeit gehe fl\u00f6ten. Durch die moderne Technik wegen die Menschen in den Niedriglohnsektor getrieben. Dann wird der Altbundeskanzler Schmidt zitiert, der gesagt haben soll, dass jeder schon mal eine Tafel Schokolade im Supermarkt geklaut habe, aber diese Hegdebonds&#8230;.sie verstehe nichts davon.<\/p>\n<p>Ich liebe den Himmel zwischen Hamburg und Hannover und Stephan sagt, ich stehe auf schlechte Fotos aus dem Zug heraus machen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00537.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1661\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00537-300x199.jpg\" alt=\"DSC00537\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00537-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00537-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00537.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Ankunft erfolgt so, dass ich mit leichter, aber unmerklicher Versp\u00e4tung im B\u00fcro ankomme. Mittags kurz nach Hause. Der Maissalat von Migros ist leider nicht mehr genie\u00dfbar. Ich habe von Claudia ein St\u00fcck Pflaumenstreuselkuchen mitgenommen und gegessen, ohne jetzt schon zu ahnen, dass dies die n\u00e4chsten 2 Wochen mein Hauptnahrungsmittel sein w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Nachmittags kommt eine Wohnbetreuerin mit einer Mandantin, die Probleme mit dem Amt hat wegen eines Umzuges. Sie hatte sich wegen zu teurer Wohnkosten zum Auszug dr\u00e4ngen lassen und war in eine Wohnung gezogen in der sie sich nicht wohl f\u00fchlt. Hat vorher mit dem Sohn zusammen gewohnt. Jetzt nach einem Jahr wieder Umzug, lauter fach\u00e4rztliche Atteste. Der Sachbearbeiter spricht wie Tamme Hanken und ich sage, w\u00e4re sie gleich zu mir gekommen, h\u00e4tten wir uns wegen der ersten Wohnung auf die Hinterbeine gestellt und dann w\u00e4re uns wechselseitig viel Kosten und M\u00fchen erspart geblieben, vor allem der Mandantin. Ich glaube, dass das Amt formal einen Fehler gemacht hat und keine Chancen hat. Der Umzug an sich wurde genehmigt, die Folgekosten sollen abgeblockt werden. Wer A sagt, muss auch B sagen\u2026.<\/p>\n<p>Ich erhalte die Stellungnahme einer Bezirksrevisorin des Landgerichts Hannover im Fall einer verstorbenen Lehrerin\/Betreuten von mir. Die Geschwister haben nach und nach das Erbe ausgeschlagen. Der Fall war aufwendig, die Betreute hatte Krebs und war beihilfeberechtigt \u2013 viel Papierkram. Sie war Selbstzahlerin. Beim Tod habe ich noch knapp 1.400,- \u20ac zu bekommen (unverzinst) und auf den Konten waren ca. 8.000,- \u20ac, aber Mieten gingen noch runter ca. 9 Monate lang. Die Oberfinanzdirektion wird Erbe und statt zu zahlen auf meine Titel, erz\u00e4hlt mir der Typ was von Aufgebotsverfahren falls das Geld nicht ausreicht und Anspr\u00fcche des Vermieters. Ich sage, der hat doch monatelang weiter kassiert und ich bin vom Staat bestellt und habe hart gearbeitet. Jetzt die neue Post, ich soll das irgendwo anmelden meine Forderung sonst verwirkt f\u00fcr den Fall, dass es am Ende nicht reicht (hatte hilfsweise Mittellosigkeit und Zahlung aus der Staatskasse beantragt). Habe ich doch schon gemacht, \u00fcberall angemeldet, noch lauter schreien? Werde unsicher und telefoniere herum. Weder die Bezirksrevisorin noch die Nachlassrechtspflegerin haben so einen Fall je gehabt oder davon geh\u00f6rt (!), bei dem der Stadt das macht &#8211; Aufgebotsverfahren. Ende des Liedes ist, au\u00dfer mir hat nur eine Arztpraxis eine Forderung angemeldet. Ich sage, warum Arztforderung, die hatte doch prima Krankenversicherung und Beihilfe. H\u00e4tte man doch nur dort einreichen m\u00fcssen als Erbe bzw. Rechtsnachfolger. Die waren auch immer gro\u00dfz\u00fcgig mit Versp\u00e4tung, war immer alles kei Problem. Was macht dieser Typ von der Oberfinanzdirektion? Ja, das versteht das Nachlasspflegerin auch nicht und will mal schriftlich bei ihm nachfragen. Ich kenne die Arztpraxis und suche den kurzen Dienstweg. Es sind laut Nachlassgericht 2.500,- \u20ac im Topf. Die Arztpraxis hat eine Forderung i.H.v. 571,- \u20ac. Am Ende des Tages gibt es hoffentlich f\u00fcr alle ein Happy End.<\/p>\n<p>Die von Stephan frei Haus gelieferte Gerichtspost l\u00e4sst mich einen Freudenschrei ausbringen. Ein \u00e4tzender Rechtsstreit mit Beweisaufnahme (Mietsache) war zu unseren Gunsten beim Amtsgericht ausgegangen und die uneinsichtige Mieterin legte Berufung ein. Mit der Berufungsbegr\u00fcndung bekomme ich einen 5-seitigen Beschluss des Landgerichts. Die Kammer beabsichtigt die Berufung als offensichtlich unbegr\u00fcndet zur\u00fcck zu weisen. Sehr ausf\u00fchrlich wird der Sachverhalt gew\u00fcrdigt. Aus dem ganzen Schriftverkehr ginge hervor, dass keine verbindliche Vereinbarung getroffen worden sei. Au\u00dferdem wird das Ansinnen der Mieterin ohne Kostenbeteiligung einen Anspruch auf Bau eines zweiten Balkons gegen den Vermieter zu haben als lebensfremd bezeichnet. Das ist eine Genugtuung f\u00fcr mich, aber vor allem f\u00fcr die Vermieter es so deutlich best\u00e4tigt zu bekommen. Manchmal sind halt auch Mieter total frech und glauben, sie h\u00e4tten sonst was f\u00fcr Anspr\u00fcche. Bei solchen ist es schlecht nett zu sein, weil sie sofort einen Rechtsanspruch f\u00fcr sich aus allem her leiten. Bestellen sich Nostalgiehaust\u00fcrklingeln aus England mit anderen Anschl\u00fcssen und wenn der Vermieter aus Kulanz sagt, das k\u00f6nne sich ein befremdeten Elektriker vielleicht mal anschauen, schon einen Rechtsanspruch auf Installation meinen zu haben und sonst Mietminderung schreien.<\/p>\n<p>Abends erfahre ich, dass wir Morgen WEG-Versammlung haben<\/p>\n<p>27.09. Morgens werde ich wach und denke, schei\u00dfe der Pflaumenbaum ist leer. Haben wir die Ernte wieder verpasst. Im Treppenhaus stehen K\u00f6rbe mit Pflaumen. Zum Amtsgericht, Betreuungsverl\u00e4ngerung, die nur 3 Minuten dauert, danach einen kurzes Fr\u00fchst\u00fcckspause bei Kreipe, wo ich seit Jahrzehnten nicht mehr war. Bilde mir ein, dass ein P\u00e4rchen aus unserer Jugendzeit vor der T\u00fcr sitzt, es waren damals Freunde von Freunden. Der Typ schaut auch so wie: kennen wir uns nicht von fr\u00fcher. Er sieht aber ca. 10 Jahre zu jung aus. Dann Hamburger Allee in einer Mandatssache, die aber eigentlich eine Betreuung sein k\u00f6nnte. Die Mandantin hat immer wieder Mietschulden, weil das System des Sozialamtes, Mieten doch nicht direkt zahlt und dann Stadtwerke wieder nicht, weil es aus dem System wieder rausfliegt. Die Mandantin kommt nicht und ich sage der Sachbearbeiterin, dass ich bei dem Chaos der Meinung bin, dass sie selber schuld sind, wenn Schulden i.H.v. \u00fcber 4.000,- \u20ac entstehen, das sei unverantwortlich bei so einem minderbemittelten Frau. Sie hat einen Flyer ausliegen mit f\u00fcr mich neuen St\u00f6bertreff im Rehhagen und das nennen sie Social Department Store. Dieses fragw\u00fcrdige Direkt\u00fcbersetzen erinnert mich an das Plakat mit Oliver Kahn an dem ich immer vom Sport zur\u00fcck vorbei fahre. Er versucht eine Emotion auszudr\u00fccken, das seht aber so falsch aus wie dritte Z\u00e4hne und ist hei\u00dft in einem vermeintlichen Siegel: \u201eYour bet in safe hands\u201c. Das ist wohl Pigeonenglish denke ich, wie eine Freundin von fr\u00fcher immer sagte: this is where the rabbit runs oder die Karte von Heike aus Berlin I am so simply knitted&#8230;<\/p>\n<p>Um 16 Uhr kommt eine Frau ins Zimmer und ich frage, wer sie ist und zu wem sie wolle. Sie nennt ihren Namen und will zu mir. Wir h\u00e4tten miteinander telefoniert. Ich bestreite alles und will sie wegbei\u00dfen, weil ich gleich zur Versammlung muss bis sie anf\u00e4ngt den Sachverhalt zu schildern und ich gestehen muss, stimmt alles, wir haben telefoniert, ich habe den Termin mit mir ausgemacht und ich bin auch ich. Es geht um einen alten Mann, der ein gemeinschaftliches Testament widerrufen wollte, was nicht mehr geht, weil zwischen den Entwurf und dem Vollzug (genau 2 Monate) die Ehefrau gestorben ist. Leibliche Kinder werden enterbt und jeweils eine Pflegeperson soll Erbe werden, jetzt aber nicht bei A, sondern meine Mandantin B. Auch f\u00fcr den betagten Mann ist eine Betreuung angeregt. Alles schwierig, handelt es sich um Erbschleicherei? Sie Frau geht 6 mal die Woche hin, hat aber auch geldliche Interessen und wird bezahlt f\u00fcr die Betreuung.\u00a0 Ich hetze zur Versammlung, deren Mitglieder, unsere Miteigent\u00fcmer schon vollst\u00e4ndig anwesend sind au\u00dfer Stephan und die neue Verwalterin. Es sind zwei Damen, die meinem Mann beim Chutneyeinkochen in der K\u00fcche zusehen. Die Wohnung sieht explodiert aus und die Koffer von mehreren Reisen sind nicht ausgepackt. \u00dcberall gro\u00dfe Haufen W\u00e4sche. Ich treibe sie nach oben. Die Pflaumenmasse kocht unten weiter vor sich hin. Die Versammlung l\u00e4uft humorvoll ab. Zu Schluss bedanke ich mich, dass sie uns \u00fcbernehmen. Wir seien wie der Problemhund aus dem Tierheim, der schon 3 mal zur\u00fcck gegeben wurde. Sie lachen. Ich meine es auch nur als Spa\u00df, weil wir tats\u00e4chlich so was von pflegeleicht sind, dass wir uns jahrelang nicht bei der Hausverwaltung melden bis sie uns k\u00fcndigen, weil wir zu klein seien und damit uninteressant und nicht ihrem Profil entsprechend. Die Pflaumenmasse, die 5 Stunden kochen soll (dann ist aber die Gasflasche leer) wird ausgestellt und Stephan und ich gehen erst mal zum Sport. Ich habe dabei die gedankliche Eingabe es einmal mit einem Pflaumencrumble zu versuchen, den ich nach R\u00fcckkehr aus 1 kg mache, weil das auch als Backlegasteniker geht. Schmeckt sogar lecker. Muss ins Bett. Stephan kocht weiter ein bis 1 Uhr nachts. Morgens sind die Gl\u00e4ser gef\u00fcllt und stehen auf dem Kopf.<\/p>\n<p>28.09. Wo bekommen wir Weckgl\u00e4ser her? Die Pflaumenernte ist wie eine Sturzgeburt und ich kann doch einfach welche Einmachen und dann gibt es die auf Milchreis und Grie\u00dfbrei. Morgens kommt ein Dauermandant, der gerade arbeitslos geworden ist. Der l\u00e4sst hier viel arbeiten von Stromanbieter bis Einb\u00fcrgerung. Stephan f\u00e4hrt zum Zollamt und kommt mit dem \u00dcberraschungspaket wieder. \u201eThey swalloded it\u201c sagt er und ich verstehe zun\u00e4chst nicht, dann schon. Es sind neue M\u00fctzen aus den USA und ich freue mich wahnsinnig. Eine Faschingsm\u00fctze ist dabei zum Thema Brain Eating Zombies. Ich muss an den Sohn von Heike denken und das Computerspiel bei dem die Zombies immer \u201ebrains, brains, brains\u201c sagen. Mein Mann hat auch die Gerichtspost dabei und es gibt erneut eine gute Nachricht vom Landgericht. Das langersehnte psychiatrische Gutachten liegt vor und meine Mandantin war gesch\u00e4ftsunf\u00e4hig (ein klare Moment der Gesch\u00e4ftsf\u00e4higkeit kann sicher ausgeschlossen werden) als sie in einer manischen Phase mit einem Morgenmantel bekleidet in der Altstadt f\u00fcr \u00fcber 8.000,- \u20ac Klamotten gekauft hat. Die Tochter hatte der Verk\u00e4uferin noch gesagt, dass ihre Mutter krank sei und sie der nichts verkaufen d\u00fcrfe, aber das Geld lockte dann wohl doch. Zuerst wurde eine Umtausch auch zugesagt und dann nicht mehr. Mein Mitleid geht gegen null und ich freue mich. Ich werde der Mandantin sp\u00e4ter auf einen Anruf sagen, noch nie hat man so gerne gelesen, wie unzurechnungsf\u00e4hig man war, stimmt\u2019s. Zeitgleich scheint eine anstrengende Scheidungssache aus dem Jahr 2008 (Horrorakte) zu Ende zu gehen.<\/p>\n<p>Nachmittags kommt u.a. die anstrengende Elisabeth Taylor und heute bin ich sehr schlecht drauf. Die Monatskarten der \u00fcstra, die mir geschickt werden sollten, wobei die falsche Adresse angegeben wurde, sind nicht angekommen. Ich rufe bei der \u00fcstra an, wo nur bis 16 Uhr gearbeitet wird und um 15:50 Uhr schon keiner mehr zu erreichen ist, dann doch. In der Warteschleife frage ich sie, warum bei ihr immer alles schief geht und es bei allen anderen klappt. Sie will eine Hausratversicherung um ihre Sachen zu sch\u00fctzen. Ich sage nein, Haftpflicht. Sie sagt, sie sei doch kein Kind mehr und die Autos der anderen w\u00fcrden sie nicht interessieren. Die Araber stehen auf so Frauen wie mich, mit meiner Figur und meinem Status. Sie \u00fcberlegt eine Gruppenreise mit einem Sozialladen nach Paris zu machen oder Juist, weil bei mir sei es auch nicht immer so erholsam (heute muss ich ihr so was von Recht geben) und sie wolle mal irgendwo hin, wo es ein Schwimmbad gibt. Ich sage, dass klappt doch nicht mit Gruppenreise. Zum Schluss kriegen wir noch mal die Kurve.<\/p>\n<p>Abends mache ich Doppelyogastunde mit meiner eigenen Matte, kommt m\u00fcde nach Hause. Einmachgl\u00e4ser stehen in der K\u00fcche. Das Einmachen klappt nicht, ich nehme zu viel Wasser. Kann ja nicht alles klappen. Telefonat mit einer Freundin, deren Ex-Freund die Fl\u00fcge storniert hatte aufgrund eines Missverst\u00e4ndnisses und die neu buchen musste f\u00fcr kommenden Sonntag und weil alles schon anderweitig geplant war f\u00fcr den Urlaub. Auch hier wieder, kann ja nicht alles klappen. Gehe ins Bett.<\/p>\n<p>29.09. Tr\u00e4ume verr\u00fcckt, aber unbefriedigend. Habe mir was eingefangen und soll operiert werden. Davor Schau mit Hunden, z.T. ausgestopft. Es sind zwei kleine Eiterabzesse in meinem Bauch zu sehen. Gruppe von 50 jungen Menschen steht bei der Untersuchung im Kreis drum herum und ich frage den Arzt, was die Schulklasse soll. Man glaubt, dass ich einen Pflegedienst betreiben w\u00fcrde, weil ich sagte, dass ich mit dem zweiten Pflegedienstauto komme. Stephan hat Traum, dass er auf einem Kinderstuhl in der Oper sitzt (geht nach vorne in die erste Reihe und sieht dann erst, dass es Kinderst\u00fchle sind) mit einer gro\u00dfen Robe bekleidet. Will gerade Ode an die Freude mitsingen, dann klingelt der Wecker und er denkt, schei\u00dfe, den findet er nicht so schnell in seiner aufwendigen, gro\u00dfen Robe. Lustiger der Traum. Sammele morgens selber mal eine Runde Pflaumen. In der Mittagspause Pflaumenmus auf den Weg bringen. Ich kann 3 kg Pflaumen in 15 Minuten waschen, entkernen und klein schneiden. Stephan macht den Rest. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Leckerer noch als das Chutney.<\/p>\n<p>Ich rufe meine Schwiegermutter an nachdem ich \u00fcber meinen Mann eine email erhalte mit der Info, dass Familienmitglieder teilweise im Krankenhaus sind und andere demn\u00e4chst operiert werden. Ich liebe meine Schwiegermutter, wie sie neben den ernsten Themen den Sinn f\u00fcrs praktische im Auge beh\u00e4lt und nat\u00fcrlich immer an mich denkt und womit sie mir und anderen eine Freude machen kann. Ein guter Freund der Familie ist sehr krank, Lungenfibrose, aber seine Schw\u00e4gerin, die jetzt schon tot ist, konnte echt gut stricken und da muss ich mir demn\u00e4chst mal ein paar Strickjacken anschauen. Das Gespr\u00e4ch pendelt zwischen Krankheiten und einem Sack mit Blumenerde, in dem total viele Ameiseneier waren und \u00e4hnlichen Amplituden. Ich liebe sie einfach.<\/p>\n<p>Nachmittags Fragebogen f\u00fcr movenyo, weil ich mit durchschnittlich 3 Besuchen pro Woche zu den Sportkanonen z\u00e4hle. Ratschl\u00e4ge Ern\u00e4hrung mindestens 1 x zu Woche 6-G\u00e4nge Men\u00fc mit Weinbegleitung und dazwischen viel Butter. Ich meine, Leute, die in meinem Alter eine sportliche Figur aufweisen, legen andere Schwerpunkte im Leben und sind meist spa\u00dffrei, weil das geht dann nur mit viel Disziplin und das macht unlustig. Ich sage Freitag zu meinem Kollegen, nach der abendlichen Weinprobe noch in Mitleidenschaft gezogen, ich f\u00fchle mich so was von menschlich &#8211; wabbelig, fehleranf\u00e4llig und auslaufend &#8211; in Bezug auf Science Fiction und es stellt sich am Ende der Geschichte heraus, wir sind doch Avatare oder Halbmaschinen. Das kann ich bei mir ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Abends Weinprobe Dreissigacker. Wir sehen unterwegs eine Mischung aus Dackel und franz\u00f6sischer Bulldogge und sind beide hingerissen und als ich denke, das geht nicht zu toppen begegnen wir einem Exemplar Rottweiler-Dackel mit Stummelschwanz, gedrungen und breit und kurz. Es ist der sch\u00f6nste Hund der vergangenen Jahre, Stephan und ich sind uns einig. &#8222;Sch\u00f6ne S\u00fcdstadt&#8220;, &#8222;sch\u00f6nes D\u00f6hren&#8220;:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00578.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1689\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00578-199x300.jpg\" alt=\"DSC00578\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00578-199x300.jpg 199w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00578.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00579.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1690\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00579-300x199.jpg\" alt=\"DSC00579\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00579-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00579-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00579.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir biegen in die Wiehbergstra\u00dfe ab (Baustelle). Die anderen G\u00e4ste sehen uns und gehen rein. Ich sage beim Fahrrad abschlie\u00dfen zu Stephan, ob wir heute nette Leute kennen lernen und meine das ironisch. In der Vergangenheit war es immer schlimm vom Publikum her. Der Winzer stellt sich vor, man siezt sich und alles ist steif wie immer. Dann taucht ein junges P\u00e4rchen auf und alles ver\u00e4ndert sich pl\u00f6tzlich. Sie haben 3 T\u00f6chter und wollen noch ein Kind, gehen gerne essen und wir haben viel Spa\u00df miteinander. Es sind genau die hedonistischen Begleiter, die wir gebrauchen k\u00f6nnen. Der Abend f\u00e4ngt an mit hand shaking und siezen und endet mit Mehrfachumarmungen. Sie lockern alles auf, den Winzer duzen wir auch. Die Bedienung des Ladens trinkt mit und l\u00e4sst zum Finale einen Stapel schmutzige Teller herunter fallen, \u00fcberall Splitter und Essensreste. Der Abend war kurzweilig, die Fischgerichte wie gewohnt der Hammer und ich dachte nicht, dass mir so etwas noch mal passieren w\u00fcrde, quasi neue Leute kennen lernen in Hannover. Ich liebe das Gazpacho mit Maki sowie das Lachstartar mit schwarzem Sesam, den Zackenbarsch mit B\u00e4rlauchcrumble, Hauptgericht muss auch sein wegen Rotwein&#8230;.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00583.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1693\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00583-199x300.jpg\" alt=\"DSC00583\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00583-199x300.jpg 199w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00583.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00581.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1692\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00581-300x199.jpg\" alt=\"DSC00581\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00581-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00581-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00581.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1695\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00586-300x199.jpg\" alt=\"DSC00586\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00586-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00586-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00586.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00585.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1694\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00585-300x199.jpg\" alt=\"DSC00585\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00585-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00585-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00585.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00592.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1696\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00592-300x199.jpg\" alt=\"DSC00592\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00592-300x199.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00592-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00592.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00604.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1699\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00604-199x300.jpg\" alt=\"DSC00604\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00604-199x300.jpg 199w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC00604.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir radeln um 2:30 Uhr nach Hause und fragen uns am n\u00e4chsten Morgen, ob wir gezahlt haben. Das kann wohl keiner mehr feststellen.<\/p>\n<p>30.08. Heute kann das Outfit nicht dokumentiert werden, weil der Fotograf zerst\u00f6rt im Bett liegt. Ich hole Unterlagen bei Methadonarzt ab und werde interessiert gemustert. Dann fahre ich in ein Wohnheim. Ich bin von einem Rechtspfleger als Verfahrenspflegerin bestellt worden und soll schauen, ob die Wohnung einer Frau von ihrem Betreuer zu Recht gek\u00fcndigt wurde. Ich unterhalt mich 1 Stunde mit der Frau und verstehe die Welt nicht mehr. Ihr Mann ist verstorben im Dezember 2011, 2 Tage nachdem der gro\u00dfe Fernseher geliefert wurde. Sie war \u00fcberfordert mit der Post und hat in die Betreuung eingewilligt. Sie war dann im Krankenhaus und der Schl\u00fcssel wie immer bei der Nachbarin \u00fcber ihr. Der Betreuer ist dann mit deren Hilfe in die Wohnung und hat ihr Sparbuch aus ihrer Handtasche genommen und ihre Rentenunterlagen und das Sicherheitsschloss was innen mit Kette an der T\u00fcr befestigt war abgeschraubt. So was macht man doch nicht. Ich muss ihr Recht geben. Sie hat den Heimvertrag gek\u00fcndigt und will sich am 15.09. von der Schw\u00e4gerin mit dem Auto abholen lassen, ist aber sehr unsicher wegen der rechtlichen Lage. Ich gebe ihr wieder Recht. Ist auch schwierig, zumal das Gericht dem Betreuer mit Beschluss vom 08.08. einen Einwilligungsvorbehalt eingerichtet hat f\u00fcr Verm\u00f6genssorge und Wohnungsangelegenheiten, d.h. er entscheidet f\u00fcr sie, entm\u00fcndigt. Ich sage ihr, dass ich dagegen Beschwerde einlegen werde. Sie lebt schon seit 39 Jahren in ihrer Wohnung und h\u00e4ngt daran und \u201eeinen alten Baum verpflanzt man doch nicht.\u201c Ins B\u00fcro zur\u00fcckgekehrt telefoniere ich mit dem Betreuer, den das Heim schon vorgewarnt hat. Er sagt, klar, ich muss das machen. Ich sage nein, oft genug bin ich auch einverstanden mit Wohnungsk\u00fcndigungen. Hier k\u00f6nne ich es nachvollziehen. Ich frage, was ambulant probiert worden sei. Er sagt, alles und sie sei Alkoholikerin und er habe den Einwilligungsvorbehalt beantragt, als sie das Sparbuch mit 2.000,- \u20ac darauf wieder zur\u00fcck haben wollte. Wenn sie angeblich Geld verschleudert und Schulden macht, passt das nicht mit den Ersparnissen zusammen. Ich sage, auch Alkoholiker habe das Recht in ihrer Wohnung zu bleiben. Er soll sie gef\u00e4lligst unterst\u00fctzen und ihr Wille sei Ma\u00dfstab. Wenn das weit k\u00e4me, w\u00fcrde ich meinen Vertrag mit Deutschland bald k\u00fcndigen. Dann rufe ich den Pflegedienst an, der mir Auskunft gibt, dass die Frau sogar Pflegestufe II hat und genau gar nichts ambulant probiert wurde. Ich bin mal wieder entsetzt, wie andere \u201eKollegen\u201c ihren Besuch aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Ich schreibe unseren neu gefundenen Freunden, dem blind date bei der Weinprobe \u00fcber die Firma des Mannes, die ich im Internet finde. Mein Kollege spottet, dass sei die wechselseitige Anziehung von Jugend und Alter, so wie bei seinen Freunden, die von ihrer neuen Freundin auch sagen, die studiere bald, wenn sie noch Abitur schreibt. So viele Minderwertigkeitskomplexe habe ich nicht, ist meine Antwort. Man wird sehen, ob es nur der Alkoholrausch dieser Nacht war, aber sch\u00f6n war ist in jedem Fall.<\/p>\n<p>Das Sportprogramm ist anstrengend und soll mich vom Restalkohol befreien. Zuhause besucht uns ein befreundeter K\u00fcnstler, der mir eine Raumschifflampe baut. Ich mache nebenbei doppelten Pflaumencrumble, ein mal mit Haseln\u00fcssen, weil mir die Mandeln ausgehen. Ich bin m\u00fcde und will heute fr\u00fch ins Bett, damit ich wieder fit bin. Die n\u00e4chste Weinprobe steht Morgen an. Der Gast hat keinen Kontakt zur leiblichen Tochter und den Enkeln und Stephan sucht erfolgreich bei Gesichtsbuch. Manche Menschen sind sozial echt behindert denke ich, weil er vorschl\u00e4gt ihr einmal heimlich aufzulauern oder sie heimlich zu beobachten, aber nicht anzusprechen und ich sage, warum er will doch Kontakt, dann halte ich das nicht f\u00fcr so eine gute Idee und sage, vielleicht sei sie auch nicht begeistert, weil er seine Vaterschaft immer abgestritten habe und biete mich f\u00fcr ein Vermittlungsgespr\u00e4ch an. Er hat eine gro\u00dfe T\u00fcte Modeschmuck f\u00fcr mich dabei und probiert unsere Pflaumenprodukte und nimmt gottseidank auch welche mit. Ich schaue eine Folge Cesar Milan, the dog whisperer mit Stephan und falle ins Bett.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>26.09. Ich habe herrlich in der neuen Wohnung unserer Freundin Claudia geschlafen. Die Matratze ist fest und es ist superruhig, selbst bei gekipptem Fenster. Erfrischt werde ich wach und es gibt gleich einen gro\u00dfen Humpen Sojamilchkaffee. Die Taxifahrerin kommt ewig nicht. 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