{"id":10363,"date":"2015-03-18T12:38:41","date_gmt":"2015-03-18T10:38:41","guid":{"rendered":"http:\/\/buttermusch.de\/?p=10363"},"modified":"2015-03-25T23:53:16","modified_gmt":"2015-03-25T21:53:16","slug":"komm-in-mein-wigman-susann-und-dortmund","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/buttermusch.de\/?p=10363","title":{"rendered":"Komm in mein Wigman &#8211; Susann und Dortmund"},"content":{"rendered":"<p>13.03. Traum wir sind im Hotel und Sabine und Larissa zeige ich die Auslage, was die f\u00fcr leckere Sachen haben. Sabine greift rein und schaut sich eine Cremeschnitte genauer an und merkt nicht, dass eine Mitarbeiterin naht und sie beobachtet. Wir sehen das von oben, weil wir schon die Treppe zu unserem Zimmer hochgehen. Ich entschuldige sie und sage, Freundinnen, denen wir erz\u00e4hlt haben, wie lecker es hier ist. Das sei aber nur f\u00fcr Hotelg\u00e4ste und sonst geheim, deswegen h\u00e4tten sie auch keinen \u00f6ffentlichen Eingang. Kurze Traumsequenz, aber bleibt lange haften.<\/p>\n<p>Die Sehbehinderte hat eigentlich einen Termin um 14 Uhr. Spricht mir auf den AB, dass sie es lieber \u201eam Telefon machen will\u201c, das sagte sie schon gestern. Das sei \u201eimmer so unheimlich bei mir\u201c. Die n\u00e4chste Betreuung, die aufgehoben werden soll, wenn es nach mir geht. Kein Bezug zu den Frau und von total devot und mich anhimmeln und hat Angst mich zu verlieren und ohne mich kann sie nicht leben, bitte bitte, will die Betreuung f\u00fcr 20 Jahre eingerichtet haben statt der H\u00f6chstfrist von 7 zu so was. Das scheint nur ein kleiner logischer Schritt zu sein. Ich rufe sie an und es l\u00e4uft nur der Klingelton von Helene Fischer oder wer das ist und sie geht nicht ran.<\/p>\n<p>WELT am SONNTAG Leserservice Brieffach 2264 20350 Hamburg Tel.: 0800\/9267537 E-Mail: <a href=\"mailto:leser@wams.de\">leser@wams.de<\/a><\/p>\n<p>DIE WELT GEH\u00d6RT DENEN, DIE NEU DENKEN<\/p>\n<p>Sie schreiben mir, dass sie die Forderung gegen meinen Betreuten ausgebucht haben, der ein Probeabo hatte und nicht gek\u00fcndigt. Die meisten geben dann doch auf, weil die Kombi aus mittellos, Fr\u00fchrentner und Betreuung doch unwiderstehlich wirkt\u2026.<\/p>\n<p>Der Jordanier braucht auch einen neuen jordanischen Perso neben dem Pass. Warum doppelte Ausweispflicht frage ich frech zur\u00fcck. Die Antwort: ist so, Richtlinien der Botschaft, an die sie sich halten m\u00fcssen. Na dann. Es ist sonnig drau\u00dfen und kalt. Das f\u00fcr ihn niedergelegte Schriftst\u00fcck kann ich am E-Damm abholen mit meinem Betreuerausweis und dem gelben Abholschein sagt Herr Thie\u00df, der Filialleiter von Linden. Gut, ich will n\u00e4mlich nicht umsonst da hinfahren.<\/p>\n<p>Mittags zuhause vorkochen f\u00fcr den Besuch abends. Der Topf ist richtig voll und der Spinat muss noch rein. Das werde ich sp\u00e4ter auf 2 T\u00f6pfe verteilen und wer soll das alles essen? Pasta mit Ziegenk\u00e4se und Spinat gibt es f\u00fcr sofort und das schmeckt richtig gut. Ich liebe diesen frischen Spinat und k\u00f6nnte ihn t\u00e4glich essen. G\u00e4stebett beziehen und niedlich machen. Morgenmantel zum Verschenken gef\u00e4llig?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09936.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10343\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09936-200x300.jpg\" alt=\"DSC09936\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09936-200x300.jpg 200w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09936.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Totes Tier, auf ganz fies. Ich sehe die Blicke, aber ich stehe dazu. Es unterst\u00fctzt mein b\u00f6ses Element, Ich stehe da total zu und habe nur ein schlechtes Gewissen wegen eines Pelzaccessoires was ich mal in Rom auf dem Flohmarkt gekauft habe, aber es war Neuware. Echtes Pelztier als P\u00fcschel an Haargummis, daf\u00fcr wird es trotzdem gez\u00fcchtet und get\u00f6tet. Das muss nicht sein,\u00a0aber second hand hat kein Tier leiden lassen, sondern neues Leid von Menschen und Umwelt verhindert. Wie kann man das vorwurfsvoll sehen, wenn einer schon vorhandene Sachen auftr\u00e4gt, mehr Schonung gibt es nicht. Das Kaufen und der Konsum ist das Problem. Das Problem sind auch Frauen, die sich die Haare t\u00f6nen oder f\u00e4rben um das Grau zu \u00fcberdecken und nur von vorne in den Spiegel gucken und hinten haben sie einen grauen Schlie\u00dfmuskel aus Haaren. So sieht es zumindest aus. Das muss man auch hinten kontrollieren. Mache ich nicht, muss ich aber nicht, weil ich meine schmutzige Echthaarfarbe trage. Susann fand sie total dunkel und Stephan meinte dunkelblond. Nein, das sein kein blond, sondern dunkel und Stephan beharrt darauf und erkl\u00e4rt Susann, dass wir beide &#8222;aus der Ecke blond kommen&#8220;, das stimmt, sogar aus der Ecke wei\u00dfblond, aber wir haben uns in Richtung dunkel weiterentwickelt\u00a0und zwar beide harmonisch, partnerlookm\u00e4\u00dfig, wie es sich geh\u00f6rt f\u00fcr ein uraltes Paar. Trotzdem ist es so lustig, wie er darauf beharrt.<\/p>\n<p>Die Querulantin schreibt mir einfach, \u201evielen Dank\u201c, ich habe jetzt noch was ausgef\u00fcllt wegen der Rentenanwartschaften in der T\u00fcrkei.<\/p>\n<p>Beim Sport verquatscht. Diese K\u00f6rperwelle beim Tanzen kann ich nicht machen. Was sexy aussehen soll, sieht bei mir total stokelig aus, sonst bin ich mit der Tanzchoreo bei mir zufrieden, zu schnelle oder komplizierte Schrittabfolgen und Drehungen werden improvisiert. Wir machen Grace gespickt mit Yogaelementen, Balance und Highheels und der ganze K\u00f6rper im Einsatz. Als ich fertig bin, ruft Susann an, dass sie am Bahnhof ist.<\/p>\n<p>Der Eintopf schmeckt und das Schokoladeneis von Edeka besteht aus riesigen Schokoladenbrocken und ich denke erst, was ist das f\u00fcr eine harte Stelle, die gar nicht schmilzt, ist alles Schokolade, pur. Susann sagt, sie haben Osterhasen da rein gemacht. Daf\u00fcr spricht einiges. Susann hat den K\u00f6lnerdom als Gummib\u00e4rchen, scharfe Gummiteile und Neuhauspralinen dabei. Wir reden \u00fcber fr\u00fcher und heute, immer wieder fr\u00fcher, wie wir uns kennen gelernt haben, welchen Typen von fr\u00fcher wir kannten und welche nicht, eigentlich alle die sie nennt nicht, Stichwort Stadtindianer. Sie hat damals manisch Assemblagen aus Klopapierrollen gebastelt, leere Rollen, in die sie was reingemacht hat und die bemalt und bebastelt wurden und die dann wie Waben an der Wand gewachsen sind. Sie sagt, sie war so ungeduldig, dass sie nicht warten konnte bis die leer waren, sondern hat sie vorher leer gemacht. Sie erz\u00e4hlt von der schlimmen, spie\u00dfigen und unsolidarischen Generation 27, ohne moralische Anspr\u00fcche, die Quiche von Muttern abholen und zuhause essen (und das mehrfach die Woche) und ihre Sparvertr\u00e4ge aufl\u00f6sen, wenn sie umziehen und Geld brauchen und sich wegen der Neuanlage einen Beratungstermin geben lassen. Es geht um aktuelle Krankheiten wie Bronchitis und Erkl\u00e4rung, die einen nicht mehr los lassen, um Vitamin B 12, was man oral einnimmt in K\u00f6ln. Um M\u00e4nner, die nachts arbeiten und um eine Frau aus Hannover, die aus Dortmund kommt. Ich sage, es gebe f\u00fcr mich diesen deutschen Frauentyp Rheinland, der so ausschaut wie Hannelore Kohl, blond, schlanke Figur, dezent gekleidet, schmale Lippen, breites Gesicht, aber auch was ganz Spitzes darin. Sie wei\u00df was ich meine. Ich sage, das ist Stereotyp, aber aus den USA schauend als Kind habe ich es deutlich erkannt und das war immer urdeutsch f\u00fcr mich, teutonisch, Nibelungensaga nenne ich es heute. Ich versuche nebenbei R\u00f6hren zu h\u00e4keln, die auch nach Unterwasserwelt ausschauen sollen und das wird nichts und mache dann weiter mit Korallen, aber meine aus dem feinen Garn sieht aus wie eine Faschingsdeko und Spirale, egal, einfach weitermachen, das wird dann schon interessant und f\u00fcr die Zugreise brauche ich ja auch was. Susann kann im Zug nicht gut lesen und ist zu abgelenkt und f\u00e4hrt auch nicht so gerne wie wir. Ich beschwere mich \u00fcber Freundinnen, die so oft den Partner wechseln und mit oft meine ich alle 6 Jahre, dass ich mich weigere, mir den Vornamen vom jetzigen zu merken, weil mein Kontingent von \u201esich auf Partner einlassen\u201c, aufgebraucht ist. Keine Lust mehr. Das klingt hart und ich meine es nicht moralisch, aber ich kann dann nicht mehr, mir fehlt die Flexibilit\u00e4t. Ich wei\u00df, dass ich asozial, aber traue mich \u00fcber meine Schw\u00e4chen zu sprechen. Irgendwann um 1 Uhr sind wir alle m\u00fcde und m\u00fcssen ins Bett. Immerhin haben wir die 23 Uhr Grenze geschafft und eine WE-Zeit eingehalten.<\/p>\n<p>Michi und Markus sind aus dem Urlaub zur\u00fcck und wollen auch zu Feinkostlampe Morgen. Vielleicht in die Stadt fahren und Fahrkarten kaufen und Eisnachschub von Edeka? Der Kollege liegt auf der West 2.<\/p>\n<p>14.03. Traum. Kathrin hat sich einen Hund angeschafft, einen blonden Langhaarsch\u00e4ferhund, der so was von gut erzogen ist, er bellt nicht, er l\u00e4uft mit, er respektiert Essen der Menschen. Den nehmen auch Dieter und Marlis und wir auch, wenn sie mal in den Urlaub f\u00e4hrt. Ich wundere mich \u00fcber die Entscheidung. Er l\u00e4uft parallel zu den Bahngleisen auf einem Feld und kommt sofort, wenn man ihn ruft. In dem Zielbahnhof ist eine Modenschau von Rentnerinnen und es ist wie eine schicke Hotelpassage. Kathrin schaut sich eine kleine Standuhr an, die alt ausschauen soll aus blau und Gold. Dann essen wir was. Als ich vom Klo wiederkomme, berichten mir die Arnholds das h\u00e4tte ich sehen m\u00fcssen, was der Typ mit seinem Hund gerade f\u00fcr ein Theater hatte. Den hat er null im Griff und schafft es kaum ihn zu b\u00e4ndigen. Das liegt an seiner K\u00f6rperhaltung sagt ein Typ am Nachbartisch, weil er nicht gerade und aufrecht geht und ich denke, der schaut auch Cesar. So was ist mitleiderregend und man fragt sich, warum die Leute sich das antun mit so einem K\u00f6ter. Unserer sitzt ruhig neben dem Tisch und wundert sich auch \u00fcber das Fehlverhalten seines Kollegen. Er wei\u00df, dass er alles richtig macht. Kathrin hat meinen blau-gr\u00fcnen Frotteemorgenmantel an und ich will sie \u00fcberreden, den zu nehmen. Der steht ihr viel besser als mir und passt ihr auch besser. Mir muss er viel zu kurz sein, so knapp wie er bei ihr schon sitzt (das nachdem ich gestern Abend versucht habe Susann einen Polyestermorgenmantel anzudrehen und meine ganze oder halbe Sammlung vorgef\u00fchrt habe) und sie festgestellt hat, ich habe zu viele Sachen und eine Putzfrau m\u00fcsste\u00a0auch ins Ankleidezimmer. Vor dem Einschlafen gehe ich in Gedanken alles durch, was weg kann, fange zumindest damit an, wie Schafe z\u00e4hlen z.B. meine Sammlung mit Zehensocken, die ich alle nicht trage. Ich frage mal Sunla, wie sehr sie darauf steht, sonst Altkleidersammlung und die kaputte Tasche, wo sie drin sind, auch. Ich wei\u00df, es klingt doof, aber wenn Stephan und ich einen Hund h\u00e4tten, w\u00fcrde der nicht bellen. Das wei\u00df ich. Wir k\u00f6nnen im Team konsequent erziehen und Stephan hat die n\u00f6tige Ruhe, die \u00dcbungen zu Ende zu bringen.<\/p>\n<p>Susann war schon auf und ist dann irgendwie wieder verschwunden. Ich habe nicht gleich gerufen, weil ich Tagebuch geschrieben habe. Das Wetter ist leider regnerisch und doof. Susann will erst mal wach werden und rauchen und ich nerve sie mit meiner morgendlichen Aktivit\u00e4t und meinem Redefluss. Stoffhosen tr\u00e4gt sie nicht und Ringe will sie auch nicht. Ich muss meine Stoffhosen hingegen alle loswerden und will das auch umsetzen. Ich ziehe sie nicht mehr an (Beweis: Buttermusch). Einen Ring, der perfekt zu ihr passt, auch der Farbton des Steines, den ich vom Juwelier habe \u00e4ndern lassen, nimmt sie dann mit. Es wird voll heute Abend sagt Stephan, wenn es gestern in der Haz stand, dann halten sie es nicht geheim, wie Sabine meinte und wenn jeder einen darauf anspricht, dann wei\u00df man,\u00a0es wird richtig voll. Ich schmei\u00dfe Sachen weg, z.B. meine Atelierkleidung und das obwohl sie bebastelt sind mit Schrift und selbstgemachten Manschettenkn\u00f6pfen. Auch die Stollwerkstofftasche. Das Museum ist schei\u00dfe, wie wir gestern festgestellt haben. Schnell ist ein gelber Sack voll. Die ganzen Papiersachen in den Keller, inklusive Schneidemaschine, die ich nie benutzt habe. Es riecht \u00fcberall stark nach Rauch, auch im Wohnzimmer muss ich ewig l\u00fcften und finde Asche auf dem Fu\u00dfboden. So sieht das Rauchen an der T\u00fcr also aus.<\/p>\n<p>Schlimme Tiersch\u00fctzer, die eine frei lebende Gans nicht in Ruhe lassen k\u00f6nnen, sondern die muss eingefangen werden und dann wird ihr ein Pl\u00e4tzchen gesucht, d.h. Knast statt Freiheit, danke Tierschutz. Statt Feinkostlampe schauen wir Baymax und Still Alice. Beide Filme finde ich gut. Der erste ist ein Kinderfilm, aber auch mit guter Grafik und lustigen Einf\u00e4llen, gerade zu dem Health Care Roboter und der zweite ist gut gespielt und irgendwie besch\u00e4ftigt mich das Thema sehr. Ich habe das Gef\u00fchl auch manchmal Ausf\u00e4lle im Kurzeitged\u00e4chtnis zu haben und da ich sonst ein Elefantenged\u00e4chtnis habe was alle zum Staunen bringt, ist das dann sehr be\u00e4ngstigend f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Die Neuhauspralinen sind frisch doch sehr lecker. Ich sage nur: belgisches Reinheitsgebot bei der Schokolade. Davon hatte Susann erz\u00e4hlt. Ich h\u00e4kele ausversehen die Koralle, die f\u00fcr die Zugfahrt gedacht war, zu Ende.<\/p>\n<p>Man trifft sich bei Larissa. Wir bleiben zuhause und Stephan ruft nur kurz an (die sozialen Handlungen, zu denen ich oft nicht f\u00e4hig bin) und ich gehe um 11 ins Bett. Muss ich doch Morgen vor 8 schon aufstehen.<\/p>\n<p>15.03. Traum: Die vordere Wand vom Haus l\u00f6st sich ab, das gelb, bemalte Haus, was so sch\u00f6n historisch ausschaut, Publikumsmagnet. So hatte es Karin mir erkl\u00e4rt, aber das es so krass ausschaut. Man fragt sich, wie das h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Tochter von der Hutmacherin (die ich neulich auf ihrem Rennrad gesehen habe in echt) schaut aus dem Nachbarhaus raus bzw. sitzt auf dem Balkon. In der Innenstadt will ich nicht leben. Komische Leute kommen einem entgegen und schauen komisch, unfreundlich und man f\u00fchlt sich unwohl. Wie in einer anderen Stadt.<\/p>\n<p>Wir sitzen in gro\u00dfer Gesellschaft am Tisch. Ich sitze auf einem Kinderstuhl. Mein Vater soll keine Witze erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Der Wirt ist der Inhaber vom Chimu und dann kocht eine Frau. Es ist ein Italiener, sie sind umgezogen und ganz oben, nebenan Sternegastronomie und es ist s\u00fcdl\u00e4ndisch, wie in Italien, Arkaden, gelblich geputzte W\u00e4nde mit Fresken\u00a0und alle Fenster sind offen. Eine weiche Schildkr\u00f6te, man sieht den Panzer und alles, aber sie ist weich, die K\u00f6chin h\u00e4lt sie stolz hoch so nach dem Motto, guck mal was ich auf dem Markt bekommen habe, wird in einen kleinen Topf in eine gebundene Suppe (nicht durchsichtig, so einen Eintopf, wie ich ihn in letzter Zeit immer mache) und unter die Oberfl\u00e4che gedr\u00fcckt und es dauert ewig bis sie nicht mehr zappelt und dann &#8211; Bauch oben &#8211; tot ist. Das finde ich ganz schlimm. Diese Sachen mit Schildkr\u00f6ten kann ich immer gar nicht ertragen. Pflanzen umtopfen, Untert\u00f6pfe undicht. Flecken auf dem Holz. Treppen hoch, fasst mir auf den Po drehe mich um und schaue Georg sauer an, es war Stephan der dahinter l\u00e4uft und einen Scherz machen wollte.<\/p>\n<p>Ich habe Wenzel Storch Ged\u00e4chtnisohrringe an. Schnecken wegen Reise ins Gl\u00fcck und etwas dazu passende Koralle. Schnell noch mal hoch als wir schon auf die Bahn warten im Treppenhaus. H\u00e4kelwolle holen. Kein Bock auf Stricken. Ich bin jetzt ein H\u00e4kelm\u00e4dchen geworden. Das bietet viel mehr M\u00f6glichkeiten und dieses Maschen verlieren oder mal was aufmachen und dann alle wieder einfangen, endete immer in einer Katastrophe.<\/p>\n<p>Stephan hat Recht mit den Gleisen der 9 und 1 und frische Neuhaus-Pralinen schmecken sehr gut. Das muss ich Susann noch schreiben. In der Bahnhofspassage strahlt mich ein M\u00e4del an. Ich erkenne sie erst nicht, aber dann mit ihren Begleitern zusammen schon. Es ist die Tochter einer Betreuten, die mich wohl sehr mag. Ich begleite sie halt auch schon seit sie ganz klein ist und bin eine Art positive Bezugsperson und ich glaube sie h\u00e4tte lieber mich als ihre ganz unvorteilhafte Mutter. Sie wird von den Sozialarbeitern begleitet und es geht nach Frankreich in eine Gastfamilie. Erst zwei Tage Paris. Das beeindruckt nachhaltig, auch Stephan, wie die mich anstrahlt und sonst alles andere nicht sieht. Wir fahren mit demselben Zug, den Susann heute auch nimmt, der sie zur\u00fcck bringt nach K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Ich habe die Sachen f\u00fcr Jasmin in einer Extratasche dabei. Marc sagt wie immer: das wirst Du nicht tragen, zur Arbeit kannst Du das nicht anziehen. Die Wolljacke (petrolfarben) aus Amsterdam zieht sie gleich an und die Jacke von Blutkarpfen aus Hamburg mit den Edelwei\u00dfborte und den Flausch\u00e4rmeln gef\u00e4llt ihr und ich finde ja, das J\u00e4ckchen aus Istanbul, was meine Mutter kunstgestopft hat, mit den alten blauen Kn\u00f6pfen mit Blumen reingefr\u00e4st, sieht einfach nur s\u00fc\u00df an ihr aus, aber da zweifelt sie noch. Ich stecke daf\u00fcr ausgemusterte Kinderspielsachen ein (10 St\u00fcck) und eine Schmuckschatulle von Jasmin. Die Ninja-Turtle-Brille steht mir, sagen Marc und Stephan. Ich spiele mit den Jungs Mau Mau und Leander w\u00fcnscht sich immer Kreuz, hat aber keines auf der Hand \u201eder Idiot\u201c, wie Marc es kommentiert. Ich sage, hey, der spielt ganz gut und hat schon mehrfach gewonnen, halte Dich da mal raus.\u00a0Ich finde einen mit Wolle umwickelten Tannenzapfen mit Pfeifenreinigern als Beine, der von einem Polyesterfaden als Spinne h\u00e4ngt. Das war auch ein Kindergeburtstag und es sieht phantastisch aus. Das mache ich eiskalt nach, gro\u00dfartige Bastelidee. Eine h\u00e4ssliche Tasche von einer Personalvermittlung will ich auch geschenkt bekommen zum Basteln und nat\u00fcrlich darf ich sie haben. Da sind Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner in Silhouette drauf, die mit dem Handy telefonieren. Marc ist streng als Leander aufdreht und will, dass Jasmin durchgreift. Er droht damit, dass Leander da bleibt und nicht mit essen geht, sondern\u00a0die Konsequenzen sp\u00fcren soll, da bleiben und mit Mama lesen \u00fcben. Warum eigentlich nicht mit Papa, dessen erzieherische Idee das ist und\u00a0der ja schon abends mit ins Theater geht. Wir fahren alle. Ja, Leander liest angeblich noch nicht so gut, zumindest nicht so gut, wie der \u00e4ltere Bruder in seinem Alter. Beim Einschulen stellen Eltern sich und das Kind vor und Jannis Hobbies sind \u00c4gyptologie und Schach spielen. Da will man doch schon kotzen. Ich sage, da will man doch ein Gegenakzent setzen und sagen und von meinem Kind sind die Hobbies, popeln und fernsehen. Wir kommen an, das Schloss. Ich sage, wie bei Harry Potter schaut das aus. Leander macht ein Foto mit unserer Kamera. Er trinkt einen alkoholfreien Cocktail mit aufgespie\u00dften Gummifr\u00f6schen. Fr\u00f6sche sind\u00a0das Maskottchen des Ladens. Er ist im siebten Himmel. Dann gibt es Schnitzel und sp\u00e4ter 2 Kugeln Eis. Er verh\u00e4lt sich sehr anst\u00e4ndig und wird aber immer ermahnt, dass er \u201evern\u00fcnftig essen soll\u201c. Ich sage: hallo, er ist ein Kind in der ersten Klasse, die Kulturtechniken muss er zum Abi-Ball drauf haben und wenn er etwas lustvoll mit dem Eisl\u00f6ffel spielt, was ist dabei. Kann man Kinder nicht lassen. Ich kann mich an keine Diskussionen aus meiner Kindheit wegen Esstechniken erinnern. Dann h\u00e4tte ich es bestimmt auch richtig gemacht. Nein, meine Mutter hat mich spielen lassen und fand das s\u00fc\u00df. Wir Erwachsenen essen Men\u00fc, einmal jeweils normal und dann das vegane Tapas-Men\u00fc f\u00fcr 42,- \u20ac. Ist gut gemacht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09944.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10349\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09944-300x200.jpg\" alt=\"DSC09944\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09944-300x200.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09944-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09944.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09945.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10350\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09945-200x300.jpg\" alt=\"DSC09945\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09945-200x300.jpg 200w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09945.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09946.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10351\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09946-300x200.jpg\" alt=\"DSC09946\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09946-300x200.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09946-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09946.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09947.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10352\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09947-300x200.jpg\" alt=\"DSC09947\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09947-300x200.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09947-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09947.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09948.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10353\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09948-200x300.jpg\" alt=\"DSC09948\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09948-200x300.jpg 200w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09948.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09949.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10354\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09949-200x300.jpg\" alt=\"DSC09949\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09949-200x300.jpg 200w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09949.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09950.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10355\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09950-200x300.jpg\" alt=\"DSC09950\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09950-200x300.jpg 200w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09950.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Stephan bemerkt irgendwann, dass es schon kurz vor 17 Uhr ist, wir merken nichts wegen der Helligkeit und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Valentin muss um 17:30 Uhr vom Kindergeburtstag abgeholt werden und wir m\u00fcssen um 18:30 Uhr im Theater in einer anderen Stadt sein. Als wir den Nachtisch wollen, kommt er nicht, als wir zahlen wollen mit der Karte verdr\u00fccken sich alle und man spricht einen nach dem anderen an und keiner kommt mit dem Leseger\u00e4t. Dann Bargeld hinlegen und gehen und wir sind 10 Minuten im Verzug. Leander wollte Jasmin das Handy nicht wieder geben. Sie erkl\u00e4rt ihm warum sie es wollte und warum das doof war und er entschuldigt sich bei ihr. Jasmin und die Kinder m\u00fcssen nach Hause laufen und wir m\u00fcssen konzentriert fahren. Durch Essen\u00a0hindurch f\u00fchrt die Autobahn. Die H\u00e4user sind ganz eng\u00a0an\u00a0die Fahrbahn ran\u00a0gebaut. Das sieht so gruselig aus, mit dem Wohnzimmer mitten auf der Autobahn wohnen und warten, bis ein LKW mal vor dem Couchtisch steht\u00a0und man denkt, dass\u00a0darf es so gar nicht geben. Ohne Stephan als Beifahrer h\u00e4tte es nicht geklappt. Er hindert Marc daran falsch abzubiegen (das ist auch oft sehr verwirrend mit dem Navi, ob nun hier oder doch in 100 Metern) und das w\u00e4re der Todessto\u00df f\u00fcrs Theater gewesen. Wir kommen genau 2 Minuten bevor es los geht an, nachdem wir nicht wissen, wo wir genau hin sollen und Stadttheater, Schauspielhaus, alles im Dauerlauf abklappern. Es ist klein, wie Ballhof 2 und dass St\u00fcck bringt keine neuen Erkenntnisse und die Kost\u00fcme sind ganz nett, aber die Kost\u00fcme und Bastelarbeiten in \u201eDie Reise ins Gl\u00fcck\u201c spielen in einer anderen Liga. Claudia hat recht, der Typ, Wenzel Storch reitet seit 30 Jahren auf denselben Themen herum und findet keine Neuen. Marc f\u00e4hrt uns zum Bahnhof. Die R\u00fcckfahrt ist nur im IC und k\u00fcrzer, d.h. wir sind 2 ICE-Stationen n\u00e4her an Hannover, trotzdem ist es teurer. Der junge Typ mit Migrationshintergrund von der Bahn hat keine Ahnung und tut so, als seien die Z\u00fcge je nach Uhrzeit teurer oder billiger, aber wir haben Bahncard und da wird nach Kilometern abgerechnet. Stephan l\u00f6st das R\u00e4tsel, dass wir ohne ICE-Zuschlag hingefahren sind. Das kann man dann immer so machen, wenn das beim Kontrollieren nicht auff\u00e4llt.<\/p>\n<p>Am anderen Gleis h\u00e4lt ein Zug der SBB und bleibt lange stehen. Der Speisewagen sieht so schick aus. Die sollen mal Lebensmittel rausreichen.<\/p>\n<p>H\u00e4keln hilft gegen unkeusche Gedanken. Das haben wir heute Abend gelernt. Es fahren junge Vollpfosten mit, deren Stimmen sich ans tief sein noch nicht richtig gew\u00f6hnt haben und die ihrem Rudel dieselbe langweilige Geschichte 5 mal erz\u00e4hlen. \u201eBin ich wach geworden, war es 10 Uhr, Mann, dann war ich voll sauer, Mann\u201c. Zum Ende der Zugfahrt ist die Batterie alle bei mir und ich kann auch nicht mehr h\u00e4keln. Stephan muss jetzt zusehen, dass er mich schnell nach Hause bekommt. Die 9 kommt erst in 15 Minuten. Taxis alle weg wegen Cebit. Unser Fahrer spricht nicht. Bei Herrn Ihme brennt Licht oder doch nicht? Ich muss auf jeden Fall anrufen bevor ich da Morgen die Exkursion hin mache.<\/p>\n<p>Ein Freund aus Hamburg ist sehr krank. Er ist f\u00fcr mich Mr. Mallorca und war immer \u00e4lter als wir und das zeigt sich jetzt offenbar. Er hat Leuk\u00e4mie und ihm geht es schlecht. Wir sollen ihm schreiben, schl\u00e4gt die Lebensgef\u00e4hrtin vor.<\/p>\n<p>16.03. Ich wei\u00df schon welche Karte ich schicken werde und das Krankenhaus mit dem ausw\u00e4rtigen Namen liegt doch in Hamburg. Freitag ist Sonnenfinsternis. Wir meinen beide, dass sie uns bei der letzten gesagt haben, dass w\u00e4re die letzte f\u00fcr uns in diesem Leben. Wenn ich die Schutzbrille daf\u00fcr noch finde, verleihe ich mir selber einen Preis, aber ich glaube, die habe ich doch tats\u00e4chlich mal weggeschmissen oder zu irgendwelchen omin\u00f6sen Flohmarktsachen gepackt.<\/p>\n<p>Wieder ein junges M\u00e4dchen was mich so freundlich und hoffnungsvoll anschaut an einem Montagmorgen. Erst als ich vorbeigefahren bin, denke ich, das war doch die Tochter einer Bekannten, die Fotos und Kunst macht und die Tochter will sp\u00e4ter auch mal Jura studieren. Ich schreibe der Mutter eine Entschuldigung bzw. will auf diesem Wege, verz\u00f6gert und um Ecken, zur\u00fcck gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Krankenhaus, dadurch, dass er immer Glatze hatte sieht er fast aus wie sonst. Familienbilder stehen herum und Blumen und er hat keinen Appetit. Es ist Lungenkrebs und unheilbar, aber die Chemo schl\u00e4gt gut an und jetzt geht es um 1 Jahr oder 5 Jahre. Woran er es gemerkt hat, will ich wissen. Vor Weihnachten sei er so schlapp gewesen, dass er mittags nach Hause gefahren sei und erst mal vor der Haust\u00fcr im Auto eingeschlafen ist. Schon Schuh zubinden sei anstrengend gewesen. Pause machen und dann den zweiten Schuh. Das macht Angst, aber auch ich war gut im Verdr\u00e4ngen. Bei der L\u00e4hmung wusste ich damals, wenn die Ampel schon gr\u00fcn ist, schaffe ich es nicht \u00fcber die Stra\u00dfe am Schlump. Dann hie\u00df es, warten auf rot und dann wieder gr\u00fcn und dann los, r\u00fcber sprinten, so schnell es ging und ich bin dabei noch arbeiten gegangen und dachte an eine verschleppte Grippe und: das wird schon&#8230;<\/p>\n<p>Treffe in der S-Bahn Elisabeth Taylor, die persischen Messeg\u00e4sten geholfen hat, die am Fahrkartenautomaten von Schwarzen bedr\u00e4ngt wurden (ob die Geschichte so stimmt, darf bezweifelt werden). Ich habe sie zuerst gesehen und wollte ihr aus dem Weg gehen, habe aber die falsche Richtung eingeschlagen und irgendwie war es so voll, dass ich kaum eine Wahl hatte. Die Messeg\u00e4ste hatten einen Platz frei im Taxi und sie w\u00e4re beinahe mitgefahren nach Langenhagen ins Hotel. Dann ist sie aus dem Schreibkurs rausgeflogen und konnte das nicht einsehen. Sie kann doch lesen, was soll sie dann machen? Auf den Strich gehen? (sie schreit). Und was mache ich hier und warum bin ich nicht im B\u00fcro am Arbeiten als RECHTSANW\u00c4LTIN? Ihr Vater gibt ihr 50,- \u20ac wenn sie bei der Hochzeit der Schwester nicht auftaucht (Stephan hatte schon den R\u00fcckfahrplan f\u00fcr sie ausgedruckt auf meine Bitte hin). Sie f\u00e4hrt bis nach Seelze, also zu weit, weil sie in Ledeburg aussteigen m\u00fcsste und k\u00fcsst mir die Hand zum Abschied, so wie einer K\u00f6nigin. Hammer, wie wir aufgefallen sind und wie sie den ganzen vollen Waggon unterhalten hat. Wusste gar nicht, dass mir das peinlich sein w\u00fcrde, war es aber.<\/p>\n<p>Sie geben Herrn Ihme Ausgang bis 14:30 Uhr. Stephan hat es schon geahnt. Ich hatte extra um 12 Uhr noch angerufen. Was soll ich noch machen? Wir sollen dann 10 Minuten warten, schl\u00e4gt der Stationsarzt vor, das w\u00e4re normal. Ja, aber wir sind nicht in normal, wir sind bei Herrn Ihme und da ich es so sicher wei\u00df wie das Amen in der Kirche, brauche ich auch nicht warten. Tue es trotzdem und wer kommt nicht? Wie doof kann man sein, ich rege mich total auf, aber ich lasse den Oberarzt, den ich duze, zur\u00fcck gr\u00fc\u00dfen. Unf\u00e4hige Bande, verschwenden meine Zeit. Ich schlage f\u00fcr die Zukunft Telefonkonferenzen vor. Die Bezugspflegerin gibt mir durch leichtes Kopfknicken Recht. Der Arzt bestellt mich rein f\u00fcr ein gemeinsames Gespr\u00e4ch und sie verbocken\u00a0es. So w\u00fcrde er das nicht sagen, sie h\u00e4tten es angeregt und es sei doch wichtig\u2026blablabla und vielleicht sei er deswegen weg gegangen. Weil er mich nicht sehen will? Oder was will er jetzt andeuten, der weichgesp\u00fclte Heini mit seinem Mediationstalk kann er seinen Patienten kommen und nicht mir. Nein, der ist nicht planvoll. Man kann ihm sagen Morgen um 16 Uhr komme ich mit dem Pflegedienst. Wer steht vor der T\u00fcr und kommt nicht rein weil keiner da ist? Der Pflegedienst und ich. Wer kommt freudestrahlen um die Ecke? Herr Ihme. Hat er an den Termin gedacht oder ist das Zufall frage ich ihn. Das ist Zufall gibt es freim\u00fctig zu. Dieser Arzt hat keine Ahnung und kennt Herrn Ihme nicht. Ich sage, ich kann mir so eine Arbeitsweise nicht leisten. Bei mir m\u00fcssen die Termine klappen und ihr Teil der Vereinbarung hat nicht geklappt und mehr als kurz vorher anrufen kann ich nicht beitragen und mit ihm kann ich doch auch telefonieren. Wenn wir nicht 10 Minuten h\u00e4tten warten m\u00fcssen (wegen akademischer Viertelstunde und Uni und Anstandsregeln und so), dann h\u00e4tte ich den Zug um 15:09 bekommen, weil ich 15:10 a, Bahnhof bin, aber wegen dem Spielchen des Herrn Doktor fahre ich erst um :25. Zeit anderer Leute verplempern als seien sie der Nabel der Welt. Ich bin immer noch auf 180, auch, dass Stephan wieder so Recht hatte.<\/p>\n<p>Ich lerne die neue Postfiliale auf dem E-Damm kennen, in einem Fotogesch\u00e4ft. Erst findet die Frau den Brief nicht. Keine Uniform, ganz normale Raucherinnen arbeiten hier und am G\u00fcterbahnhof ist nur noch Gesch\u00e4ftskundenverkehr, ah ha, interessant, hat sie den Brief jetzt? Mein Betreuerausweis will sie nicht kopieren und unterschreiben muss ich auch nichts. Sie h\u00e4ndigt mir anstandslos den Brief vom Jobcenter aus. Yoga f\u00e4llt aus. Jana ruft mich auf dem Handy an.<\/p>\n<p>Das was mein Paps sich hat rausschneiden lassen war eine Schuppenflechte. So ist das bei ihm. Wenn er Erk\u00e4ltung hatte, hat er sich ja auch immer die Z\u00e4hne aufbohren lassen, weil es da weh getan hat. Das war einfach der Druck auf den Zahn durch die Erk\u00e4ltung. Egal, Creme h\u00e4tte zwar auch geholfen, aber sie hat gut geschnitten. Auf dem 80zigsten Geburtstag hat das Essen nicht geschmeckt, zu viel Fleisch, zu wenig Gem\u00fcse, umgekehrt w\u00e4re besser gewesen, heutzutage isst man doch nicht mehr diese Fleischmengen und dann war es kalt, auch das Creme Brul\u00e9e. Dieses Thema kommt mir bekannt vor bei meinen Eltern.<\/p>\n<p>Morgen MDK Begutachtung und Donnerstag auch. Jeweils Pflegestufe null. Das wird spannend. Um kurz nach 18 Uhr ruft der Richter an, ehemals Betreuungen und jetzt Landgericht. Er best\u00e4tigt die m\u00fcndliche Bestellung gegen\u00fcber dem Amtsgericht und ich frage, wie es so ist beim Landgericht. Anders, weniger Akten und daf\u00fcr dicker. Ich mag ihn, merke ich bei der Gelegenheit.<\/p>\n<p>Beim Sport, Pia, ich mag die Frau und finde sie einfach nur zuckers\u00fc\u00df. Sie ist st\u00e4mmig und sportlich, kurze Locken und hat so eine tolle Ausstrahlung. Ich glaube, solche Frauen werden nicht als das wahrgenommen, was sie eigentlich sind. Zarte, entz\u00fcckende Wesen mit vielen Muskeln und gro\u00dfem, m\u00fctterlichem Busen. So vermeintlich zarte Frauen haben oft was ganz Derbes. Das sehe ich an ihren Bewegungen und der ganzen Mimik, aber die M\u00e4nner schnallen das oft nicht, sind blind oder nur auf die reinen K\u00f6rperproportionen geeicht. Das ist echt nicht nur schade, sondern falsch.<\/p>\n<p>Crepes mit Apfel, gutem Schweizer K\u00e4se und total leckerem Zuckerr\u00fcbensirup und Salzbutter von Edeka. Claudia ruft an und ich rufe nach dem Essen zur\u00fcck. Es geht um den gemeinsamen Freund aus Hamburg. Wir haben alle gedacht, dass es eine Krankheit sei mit der er leben kann als er vor ca. 1,5 Jahren die Diagnose bekommen hat und er war auch zuversichtlich. Jetzt telefoniere ich mit Claudia und er hat sich vor 6 Wochen noch ein Fahrrad bestellt, was jetzt von der Lebensgef\u00e4hrtin zur\u00fcckgegeben wird w\u00e4hrend f\u00fcr ihn ein Hospizplatz gesucht wird. Sie macht das m\u00fcndlich, was ich nicht so gut kann, mit der Lebensgef\u00e4hrtin vor Ort telefonieren und irgendwie in Erfahrung bringen, ob wir kommen sollen und ich werde schreiben. Ja, die Kinder der Freundinnen der Tochter sind auch geboren, alles innerhalb weniger Wochen nacheinander und die Namen der Kinder werden zusammengemorpht wie bei Brangelina, so viel h\u00e4ngen sie zusammen ab, die Eltern auf Kurzkreuzfahrten und die S\u00e4uglinge dann auch. Wieder gibt es ein s\u00fc\u00dfes Beweisfoto dazu.<\/p>\n<p>17.03. Traum: meiner Mutter, wir sitzen am Strand, soll ich auch das Toastbrot mit Wasser bespr\u00fchen, sie nur ihren K\u00f6rper zur Abk\u00fchlung. Das schmeckt doch nicht. Liedtext Peter Fox alles neu, \u201eschmeckt wie ein labbriges Toast\u201c. Irgendwie will man weniger Wurst essen, wenn man das Schwein kannte. Stephan nennt die Salami Moritz oder so und wir versuchen an das Schwein zu denken und wir waren bei der Schlachtung dabei. Dann isst man automatisch weniger Fleisch und Wurst. Gleich nach dem Aufwachen denke ich daran, dass ich Platzi mal mit anderem, nicht aufputschendem Tee best\u00fccken muss. Das wird mir sonst zu viel mit 2 Liter die Woche. Heute Abend ist wieder Windelnwechseln angesagt und ich habe noch von letztem Mal, weil ich den Pipi von dem neuen Haustier nicht alle kriege.<\/p>\n<p>B\u00fccher raussuchen f\u00fcrs Krankenhaus, Ralf Sotscheck und 2 mal Ralf K\u00f6nig, wie die Karnickel und Hempels Sofa. Stephan bucht mir Sparpreis f\u00fcr Bayreuth zum Vierzigsten meiner Schwester. Ist nur die Feier und sie wei\u00df sowieso nicht\u00a0wann sie Geburtstag hat und dass sie \u00fcberhaupt hat. Solche Spr\u00fcche meines Mannes verletzen mich. Er will es sich offen halten, ob er mitkommt, man spart nur 20,- \u20ac. Ich sage, ich schei\u00dfe auf die Entscheidungsfreiheit bzw. habe mich schon entschieden und die ganze Freiheit der Entscheidung schon ausgekostet, dann habe ich keine Nachteile, wenn ich schon bestelle, sondern nur Vorteile und f\u00fcr 20,- \u20ac bekommt man ein gutes Essen in Oberfranken. Sparpreise f\u00fcr Stra\u00dfburg gibt es keine mehr.<\/p>\n<p>Micha hat Text von mir ins Spanische \u00fcbersetzt. Das ist toll!<\/p>\n<p>Susann schreiben, dass Stephan mit der Gleisfrage Recht hatte und ich es jetzt aber verstanden habe mit den verschiedenen Fahrtrichtungen und die scharfen Fruchtgummis zusammen mit Schokolade total lecker geschmeckt haben. Die sahen aus wie Penisse, das war zumindest Susanns Tipp, die ohne Brille eigentlich gar nichts erkennen konnte.<\/p>\n<p>Jasmin schickt die London-Tipps der Anw\u00e4ltin, die dort wohnt (ob uns das szenig genug ist von der Glockseefraktion kommend, frage ich mich) und hat schon zwei Jacken von mir angehabt. Sie missversteht das und denkt, ich will sie wieder und sie soll sie beiseite legen. Sie macht mich aber gl\u00fccklich, wenn sie sie tr\u00e4gt und ich wollte sie dahin best\u00e4rken, dass sie in dem bunten Leinenj\u00e4ckchen hinrei\u00dfend aussah, weil ihr Mann da so kritisch war und ich merke, dass das auf ihre Wahrnehmung dr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Sonnig, keine Zeit f\u00fcr Markt. D-Blau, knapp 55, Schleier klein und mittel. Ich bekomme von der lieben Andrea ein Kost\u00fcmj\u00e4ckchen in Weinrot geschenkt mit Graf Zahl ins Futter eingen\u00e4ht. Viel zu kurz f\u00fcr den Plausch. O.k. Nicht exakt Graf Zahl, aber \u00e4hnlich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09951.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10399\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09951-300x200.jpg\" alt=\"DSC09951\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09951-300x200.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09951-624x415.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09951.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Hausbesuch mit etwas Katzenaction meinerseits doch kein Edeka. Keine Zeit. Ich kenne mich jetzt aus in Ricklingen und wei\u00df wie ich am besten fahre. Die Br\u00fccke \u00fcber den Ricklinger Stadtweg habe ich kennen gelernt. Dort ist auch der Fr\u00fchling ausgebrochen und es sind gut aussehende Leute en masse unterwegs. D\u00fcnne, mit schwarzen Klamotten und runden Brille, die nach Karl Lagerfeld und einem Vampirfilm ausschauen. I love it. Auch tolle Installationen am Stra\u00dfenrand.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1206.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10322\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1206-225x300.jpg\" alt=\"IMG_1206\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1206-225x300.jpg 225w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1206.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1207.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10324\" src=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1207-300x225.jpg\" alt=\"IMG_1207\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1207-300x225.jpg 300w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1207-624x468.jpg 624w, http:\/\/buttermusch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/IMG_1207.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vorspeisenteller, weil mein Magen durchh\u00e4ngt. Der Markt hat schon zu. Ich sehe m\u00fcde aus, sagt der t\u00fcrkische Inhaber, der mich duzt. Ich muss dem MDK Unterlagen zufaxen, weil ich genau nichts dabei hatte. Auf dem AB und Textspreicher 8 Nachrichten bzw. Nummern u.a. Herr Ihme, der angerufen hat und dann w\u00e4hlt das Telefon die Nummer und er ist dran und entschuldigt sich, dass er gestern nicht da gewesen sei als ich extra kam. Er habe es verschwitzt. Ich wei\u00df gar nicht was ich sagen soll, so \u00fcberrascht bin ich von diesem Anruf. Eine Freundin von ihm sei auf Station und er habe jetzt eine prepaid Karte und meldet noch mal wegen seiner Nummer. Ob ich alles mit dem Arzt habe besprechen k\u00f6nnen. Ich sage, die Idee sei eine neue orale Medikation, die besser helfen soll. Das Gespr\u00e4ch dauert dann nicht mehr lange. Der Lernbehinderte, der seine Freundin hat einziehen lassen und sein ganzes Geld ausgibt, sagt seinen Termin ab. Die Afrikanerin im Frauenwohnheim spricht mit keinem mehr und wird aggressiv gegen den Hausmeister. Das wird in K\u00fcrze eskalieren, dass ich den Verwaltungsgerichtstermin (leider an einem Hundedonnerstag) ohne sie machen muss, darauf hatte ich mich schon eingestellt. Laut und unfreundlich kl\u00e4fft Alfons wieder die Kanzlei zusammen. Sunla kann Zehensocken gebrauchen f\u00fcr Flip Flops. Sie fragt, ob die alte Putzfrau mit uns \u00fcberfordert gewesen sei. Schrifts\u00e4tze, Faxe, Telefonate, Fristen. Komme nicht mal dazu nach Hamburg zu schreiben geschweige denn die B\u00fccher in den Friederikenstift zu fahren.<\/p>\n<p>Es gibt Backfisch von Edeka mit Remoulade und Rotkrautsalat. Au\u00dferdem Sahnequark mit Banane und Himbeeren. Ich kann keinen TCM-Tee machen, weil der ganze K\u00fchlschrank voll mit dem Kombuchazeug ist und alle Gef\u00e4\u00dfe blockiert sind. Ich hoffe, dass wird besser, wenn der jetzt nicht mehr so t\u00f6rnt. Ich hoffe vor allem auch, dass Platzi die Ern\u00e4hrungsumstellung vertr\u00e4gt. Ich habe jetzt beschlossen es mit Roibusch natur zu versuchen. Da ist die Farbe wenigstens \u00e4hnlich und die Kr\u00e4utertees, die mir auch sonst nicht schmecken muss ich entsorgen statt sie hierf\u00fcr zu verwenden. Die Br\u00fche muss ich ja dann auch trinken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.03. Traum wir sind im Hotel und Sabine und Larissa zeige ich die Auslage, was die f\u00fcr leckere Sachen haben. Sabine greift rein und schaut sich eine Cremeschnitte genauer an und merkt nicht, dass eine Mitarbeiterin naht und sie beobachtet. Wir sehen das von oben, weil wir schon die Treppe zu unserem Zimmer hochgehen. Ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-10363","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-der-himmel-voller-butter-aus-dem-leben-von-buttermusch"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10363","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10363"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10363\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10448,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10363\/revisions\/10448"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10363"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10363"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/buttermusch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10363"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}